BGH — I ZB 22/23, Beschluss
Entscheidungsdatum: 2023-07-12
Aktenzeichen: I ZB 22/23
ECLI: ECLI:DE:BGH:2023:120723BIZB22.23.0
Dokumenttyp: Beschluss
Vorinstanz: vorgehend BGH, 26. Juni 2023, Az: I ZB 22/23, Beschlussvorgehend BGH, 19. April 2023, Az: I ZB 22/23, Beschlussvorgehend LG Bonn, 5. November 2022, Az: 5 T 91/22vorgehend AG Bonn, 9. September 2022, Az: 86 AR 59/22nachgehend BGH, 15. August 2023, Az: I ZB 22/23, Beschluss
Spruchkörper: 1. Zivilsenat
Tenor
Die Anhörungsrüge gegen den Senatsbeschluss vom 19. April 2023 wird auf Kosten des Schuldners zurückgewiesen. Soweit sie mangels Einlegung durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt nicht bereits unzulässig ist (§ 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO; vgl. BGH, Beschluss vom 21. Juli 2021 - I ZB 28/21, juris Rn. 2), ist sie jedenfalls unbegründet (§ 321a Abs. 4 Satz 3 ZPO). Der Senat hat den Anspruch des Schuldners auf rechtliches Gehör nicht in entscheidungserheblicher Weise verletzt (§ 321a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO). Insbesondere ändert sein Vorbringen nichts daran, dass gegen den Beschluss der 5. Zivilkammer des Landgerichts Bonn vom 5. November 2022 kein Rechtsmittel eröffnet ist. Der Schuldner kann nicht mit einer Antwort auf weitere Eingaben in dieser Sache rechnen.
| Koch | | Löffler | | Schwonke |
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| Odörfer | | Wille | |