BGH — IV ZB 23/22, Beschluss
Entscheidungsdatum: 2023-06-19
Aktenzeichen: IV ZB 23/22
ECLI: ECLI:DE:BGH:2023:190623BIVZB23.22.0
Dokumenttyp: Beschluss
Vorinstanz: vorgehend BGH, 19. April 2023, Az: IV ZB 23/22, Beschlussvorgehend Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen, 8. September 2022, Az: 5 W 21/22vorgehend AG Bremen, 31. Mai 2022, Az: 31 VI 191/22
Spruchkörper: 4. Zivilsenat
Tenor
Für das Rechtsbeschwerdeverfahren wird der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit (§ 33 Abs. 1 RVG) auf 2.100.000 € festgesetzt.
Gründe
1 I. Zuständig für die Entscheidung ist der Einzelrichter (BGH, Beschluss vom 9. August 2021 - GSZ 1/20, NJW 2021, 3191 Rn. 10).
2 II. Ausgehend von einem Gesamtwert der von dem Rechtsstreit betroffenen Nachlassgegenstände von 10.500.000 € ist mit Blick darauf, dass Gegenstand des Rechtsbeschwerdeverfahrens die Frage der Zulässigkeit einer Aussetzung des Verfahrens war, der Gegenstandswert hier auf ein Fünftel des vorgenannten Betrages, mithin auf 2.100.000 € festzusetzen (vgl. Zöller, ZPO 34. Aufl. Rn. 16 "Aussetzung").
Dr. Bommel