BGH — I ZB 94/20, Beschluss
Entscheidungsdatum: 2023-06-16
Aktenzeichen: I ZB 94/20
ECLI: ECLI:DE:BGH:2023:160623BIZB94.20.0
Dokumenttyp: Beschluss
Vorinstanz: vorgehend BGH, 6. Mai 2021, Az: I ZB 94/20, Beschlussvorgehend LG Stuttgart, 25. November 2020, Az: 19 T 293/20vorgehend AG Stuttgart-Bad Cannstatt, 1. Oktober 2020, Az: 12 M 14708/20
Spruchkörper: 1. Zivilsenat
Tenor
Die Anhörungsrüge gegen den Senatsbeschluss vom 6. Mai 2021 wird auf Kosten der Schuldnerin als unzulässig verworfen.
Gründe
1 I. Die Anhörungsrüge ist unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist. Im Rechtsbeschwerdeverfahren besteht Anwaltszwang (§ 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO). Dies gilt auch für eine in diesem Verfahren erhobene Anhörungsrüge (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Beschluss vom 21. Juli 2021 - I ZB 28/21, juris Rn. 2 mwN).
2 II. Die Kostenentscheidung beruht auf § 97 Abs. 1 ZPO analog.
3 III. Die Schuldnerin kann nicht mit einer Antwort auf weitere Eingaben in dieser Sache rechnen.
| Koch | | Feddersen | | Pohl |
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| Schmaltz | | Wille | |