BGH — I ZB 81/22, Beschluss
Entscheidungsdatum: 2023-03-08
Aktenzeichen: I ZB 81/22
ECLI: ECLI:DE:BGH:2023:080323BIZB81.22.0
Dokumenttyp: Beschluss
Vorinstanz: vorgehend BGH, 12. Januar 2023, Az: I ZB 81/22, Beschlussvorgehend OLG Köln, 27. Oktober 2022, Az: 6 W 55/22vorgehend LG Köln, 7. Oktober 2022, Az: 14 O 284/22
Spruchkörper: 1. Zivilsenat
Tenor
Die Anhörungsrüge gegen den Senatsbeschluss vom 12. Januar 2023 wird auf Kosten der Antragstellerin als unzulässig verworfen.
Gründe
1 I. Die als Anhörungsrüge gemäß § 321a Abs. 1 ZPO auszulegende Eingabe der Antragstellerin vom 21. Februar 2023 ist unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist. Im Rechtsbeschwerdeverfahren besteht Anwaltszwang (§ 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO). Dies gilt auch für eine in diesem Verfahren erhobene Anhörungsrüge (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Beschluss vom 21. Juli 2021 - I ZB 28/21, juris Rn. 2 mwN).
2 II. Die Kostenentscheidung beruht auf § 97 Abs. 1 ZPO analog.
3 III. Die Antragstellerin kann nicht mit einer Antwort auf weitere Eingaben in dieser Sache rechnen.
| Koch | | Löffler | | Schwonke |
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| Odörfer | | Wille | |