BGH — 2 ARs 193/24, 2 ARs 507/24, Beschluss
Entscheidungsdatum: 2025-03-21
Aktenzeichen: 2 ARs 193/24, 2 ARs 507/24
ECLI: ECLI:DE:BGH:2025:210325B2ARS193.24.0
Dokumenttyp: Beschluss
Vorinstanz: vorgehend OLG Bamberg, 31. Juli 2024, Az: 1 Ws 513/23vorgehend OLG Bamberg, 16. Juli 2024, Az: 1 Ws 513/23vorgehend OLG Bamberg, 16. November 2023, Az: 1 Ws 513/23nachgehend BGH, 15. Januar 2026, Az: 2 ARs 193/24, Beschluss
Spruchkörper: 2. Strafsenat
Tenor
Die Verfahren 2 ARs 193/24 und 2 ARs 507/24 werden verbunden; das Verfahren 2 ARs 193/24 führt.
Die Beschwerden des Verurteilten gegen die Beschlüsse des Oberlandesgerichts Bamberg vom 16. November 2023, 16. Juli 2024 und 31. Juli 2024 ‒ Az.: 1 Ws 513-516/23 - werden auf seine Kosten als unzulässig verworfen, weil diese Beschlüsse nicht mit der Beschwerde angefochten werden können (§ 304 Abs. 4 Satz 2 Halbsatz 1 StPO). Aus diesem Grund scheidet auch die beantragte Aussetzung der Vollziehung der angefochtenen Beschlüsse aus.
Die Beiordnung eines Rechtsanwalts kommt angesichts der Unzulässigkeit der Beschwerden nicht in Betracht (vgl. BGH, Beschluss vom 11. März 2005 - 2 ARs 61/05, juris).