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19 E 282/24•Oberverwaltungsgericht NRW, 2024-05-03, 19 E 282/24
19 E 282/24Verwaltungsgericht03.05.2024
Ein Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe ist ein „bestimmender Schriftsatz“, der grundsätzlich der Schriftform bedarf, und der als Prozesshandlung unwirksam ist, wenn ihm die Unterschrift fehlt (wie OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 9. November 2017 ‑ OVG 11 N 157.16 ‑, juris, Rn. 6).
Entscheidungsdatum: 2024-05-03
Aktenzeichen: 19 E 282/24
ECLI: ECLI:DE:OVGNRW:2024:0503.19E282.24.00
Dokumenttyp: Beschluss
Spruchkörper: 19. Senat
Normen: VwGO § 88; VwGO § 166 Abs. 1 Satz 1; ZPO § 117 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 1
Ein Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe ist ein „bestimmender Schriftsatz“, der grundsätzlich der Schriftform bedarf, und der als Prozesshandlung unwirksam ist, wenn ihm die Unterschrift fehlt (wie OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 9. November 2017 ‑ OVG 11 N 157.16 ‑, juris, Rn. 6).
Der Antrag wird abgelehnt.
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