Oberverwaltungsgericht NRW, 2023-08-07, 19 B 856/23 19 E 563/23

19 B 856/23 19 E 563/23Verwaltungsgericht07.08.2023

Regest

Die Anhörungsrüge stellt keinen Rechtsbehelf zur Überprüfung der inhaltlichen Richtigkeit einer gerichtlichen Entscheidung dar (wie st. Rspr., vgl. BVerwG, Beschluss vom 8. Juni 2022, 7 A 2.22, juris, Rn. 4 m. w. N.).

Gesamter Gesetzestext

Oberverwaltungsgericht NRW — 19 B 856/23 19 E 563/23 — Beschluss

Entscheidungsdatum: 2023-08-07

Aktenzeichen: 19 B 856/23 19 E 563/23

ECLI: ECLI:DE:OVGNRW:2023:0807.19B856.23.19E563.00

Dokumenttyp: Beschluss

Spruchkörper: 19. Senat

Normen: VwGO § 152a Abs 2 Satz 6; SchulG NW 2005 § 46 Abs 1

Leitsätze

Die Anhörungsrüge stellt keinen Rechtsbehelf zur Überprüfung der inhaltlichen Richtigkeit einer gerichtlichen Entscheidung dar (wie st. Rspr., vgl. BVerwG, Beschluss vom 8. Juni 2022, 7 A 2.22, juris, Rn. 4 m. w. N.).

Tenor

Der Prozesskostenhilfeantrag wird abgelehnt.

Die Anhörungsrüge wird als unzulässig verworfen.

Der Antragsteller trägt die Kosten des Anhörungsrügeverfahrens.

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