22 U 144/00•Oberlandesgericht Köln, 2000-12-19, 22 U 144/00
Oberlandesgericht Köln, 2000-12-19, 22 U 144/00
22 U 144/00Obergericht19.12.2000
Gesamter Gesetzestext
Oberlandesgericht Köln — 22 U 144/00 — Teil-Versäumnis- und Schlussurteil
Entscheidungsdatum: 2000-12-19
Aktenzeichen: 22 U 144/00
ECLI: ECLI:DE:OLGK:2000:1219.22U144.00.00
Dokumenttyp: Teil-Versäumnis- und Schlussurteil
Spruchkörper: 22. Zivilsenat
Tenor
Auf die Berufung des Klägers wird das am 31. Mai 2000 verkündete Urteil der 7. Zivilkammer des Landgerichts Bonn - 7 O 8/00 - wie folgt abgeändert und neu gefaßt:
Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 22.506,92 DM nebst 4 % Zinsen aus folgenden Beträgen zu zahlen:
aus 210.000,00 DM vom 12.01. bis zum 18.04.1996,
aus 210.019,60 DM vom 19. bis zum 29.04.1996,
aus 140.019,60 DM vom 30.04.1996 bis zum
20.02.1997,
aus 140.929,13 DM vom 21.02. bis zum 02.04.1997,
aus 140.989,23 DM vom 03. bis zum 27.04.1997,
aus 141.028,03 DM vom 28.04. bis zum 15.12.1997,
aus 141.992,76 DM vom 16. bis zum 28.12.1997,
aus 142.038,06 DM vom 29.12.1997 bis zum
04.02.1998,
aus 138.426,92 DM vom 05.02. bis zum 21.06.1998,
aus 151.009,19 DM vom 22. bis zum 23.06.1998,
aus 108.840,56 DM vom 24.06. bis zum 08.07.1998,
aus 110.880,56 DM vom 09.07. bis zum 18.08.1998,
aus 111.118,67 DM vom 19.08. bis zum 01.11.1998,
aus 112.213,97 DM vom 02. bis zum 25.11.1998,
aus 113.222,59 DM vom 26.11.1998 bis zum
18.04.1999,
aus 113.306,69 DM vom 19. bis zum 27.04.1999,
aus 100.573,69 DM vom 28.04. bis zum 18.05.1999,
aus 97.489,59 DM vom 19.05. bis zum 06.08.1999,
aus 97.735,19 DM vom 07.08. bis zum 13.09.1999,
aus 101.980,79 DM vom 14. bis zum 30.09.1999 und aus 22.506,92 DM seit dem 01.10.1999.
Im übrigen wird die Klage abgewiesen. Das weitergehende Rechtsmittel des Klägers wird zurückgewiesen.
Von den Kosten des Rechtsstreits werden dem Kläger 85 % und der Beklagten 15 % auferlegt.
Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.
Dem Kläger wird nachgelassen, die Zwangsvollstreckung der Beklagten durch Sicherheitsleistung i.H.v. 16.000,00 DM abzuwenden, sofern nicht die Beklagte vor einer Vollstreckung Sicherheit in gleicher Höhe leistet. Sicherheit kann auch geleistet werden durch Bürgschaft eines als Zoll- oder Steuerbürge anerkannten Kreditinstitutes mit Sitz in Deutschland. Für den Kläger ist das Urteil ohne Sicherheitsleistung vorläufig vollstreckbar.
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