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3 K 228/17•FG Hamburg 3. Senat, 2017-10-16, 3 K 228/17
3 K 228/17Steuergericht / 3. Abteilung16.10.2017
Bei instanzieller Unzuständigkeit als Unterfall der sachlichen Unzuständigkeit gilt nach § 70 FGO die (Rechtsweg-)Verweisungsvorschrift § 17a Abs. 2 GVG entsprechend (Rn.2) .
Entscheidungsdatum: 2017-10-16
Aktenzeichen: 3 K 228/17
ECLI: ECLI:DE:FGHH:2017:1016.3K228.17.00
Dokumenttyp: Beschluss
Normen: § 70 S 1 FGO, § 17a Abs 2 GVG
Bei instanzieller Unzuständigkeit als Unterfall der sachlichen Unzuständigkeit gilt nach § 70 FGO die (Rechtsweg-)Verweisungsvorschrift § 17a Abs. 2 GVG entsprechend (Rn.2) .
I.
1 Die am 27. September eingegangene Klage vom 23. September 2017 nach "§ 66 Satz 2 FGO wegen überlanger Dauer der Gerichtsverfahren" wird nach Anhörung des Klägers vom 10. Oktober 2017 unter Beifügung seiner Äußerung vom 13. Oktober 2017 nebst Anlagen an den für Entschädigungsklagen gemäß § 155 Satz 2 FGO i. V. m. §§ 198 ff. GVG instanziell ausschließlich zuständigen Bundesfinanzhof von Amts wegen entsprechend § 70 Satz 1 FGO i. V. m. § 17a GVG verwiesen.
2 Bei instanzieller Unzuständigkeit als Unterfall der sachlichen Unzuständigkeit gilt nach § 70 FGO die (Rechtsweg-)Verweisungsvorschrift § 17a Abs. 2 GVG entsprechend (vgl. BFH, Beschlüsse vom 22.07.2002 VII S 24/02, BFH/NV 2002, 1486; vom 06.11.1996 IV S 5/96, BFH/NV 1997, 252; vom 12.09.1996 IV S 4/96, BFH/NV 1997, 244).
II.
3 Die Verweisung ist gemäß § 70 Satz 2 FGO unanfechtbar.
III.
4 Nach der Sechsmonatsfrist gemäß § 66 Satz 2, §155 Satz 2 FGO i. V. m. § 198 Abs. 5 Satz 2 GVG wird hingewiesen auf die nebst Akten beigefügten FG-Urteile
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