Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg 12. Senat, 2017-12-13, OVG 12 N 26.17

OVG 12 N 26.17Verwaltungsgericht / Division 1213.12.2017

Regest

Die Benennung und Fortschreibung der tatsächlichen Nutzung eines Berliner Grundstücks im Liegenschaftskataster ist nicht auf unmittelbare Rechtswirkung nach außen gerichtet und daher kein Verwaltungsakt.(Rn.4)

Gesamter Gesetzestext

Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg 12. Senat — OVG 12 N 26.17 — Beschluss

Entscheidungsdatum: 2017-12-13

Aktenzeichen: OVG 12 N 26.17

ECLI: ECLI:DE:OVGBEBB:2017:1213.OVG12N26.17.00

Dokumenttyp: Beschluss

Normen: § 14 VermG BE, § 15 Abs 3 VermG BE, § 19 Abs 1 VermG BE, § 42 Abs 1 VwGO

Leitsatz

Die Benennung und Fortschreibung der tatsächlichen Nutzung eines Berliner Grundstücks im Liegenschaftskataster ist nicht auf unmittelbare Rechtswirkung nach außen gerichtet und daher kein Verwaltungsakt.(Rn.4)

Orientierungssatz

Vergleiche zum entsprechenden Liegenschaftsrecht in Brandenburg: OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 22. Februar 2007 – OVG 12 B 12.06 –. (Rn.5)

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