Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg 5. Senat, 2012-08-31, OVG 5 N 1.10

OVG 5 N 1.10Verwaltungsgericht / 5. Abteilung31.08.2012

Regest

1. Ein Darlegen erfordert eine Durchdringung und Aufarbeitung des Falles in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht in Bezug auf einen Zulassungsgrund. (Rn.3) 2. Für eine Zulassung der Berufung nach § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO muss der Rechtsmittelführer darlegen, warum die angegriffene Entscheidung im Ergebnis mit überwiegender Wahrscheinlichkeit unrichtig ist. (Rn.7)

Gesamter Gesetzestext

Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg 5. Senat — OVG 5 N 1.10 — Beschluss

Entscheidungsdatum: 2012-08-31

Aktenzeichen: OVG 5 N 1.10

ECLI: ECLI:DE:OVGBEBB:2012:0831.OVG5N1.10.0A

Dokumenttyp: Beschluss

Normen: § 124 Abs 2 Nr 1 VwGO, § 124 Abs 2 Nr 2 VwGO, § 124a Abs 4 S 4 VwGO, § 49 Abs 2 S 1 Nr 1 Alt 2 VwVfG, § 63 Abs 3 GKG

Orientierungssatz

  1. Ein Darlegen erfordert eine Durchdringung und Aufarbeitung des Falles in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht in Bezug auf einen Zulassungsgrund. (Rn.3)

  2. Für eine Zulassung der Berufung nach § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO muss der Rechtsmittelführer darlegen, warum die angegriffene Entscheidung im Ergebnis mit überwiegender Wahrscheinlichkeit unrichtig ist. (Rn.7)

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