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RT160209 ΓÇó Appeal withdrawn in debt enforcement release proceedings
RT160209Obergericht23.12.2016Dismissed
A._____ AG appealed a district court decision in release proceedings, but withdrew the appeal by letter received on 23 December 2016. The Zurich High Court therefore discontinued the appellate proceedings. It held that the first-instance cost allocation remained final, imposed the second-instance court costs of CHF 300 on the appellant, and denied any party compensation to the respondent because no significant effort had been shown.
Withdrawal of appeal; discontinuance of appellate proceedings. When an appeal is withdrawn, the appellate court strikes the case from the docket. The withdrawal also renders the first-instance allocation of costs and compensation final. In the absence of special circumstances, the appellate costs are borne by the withdrawing appellant, and party compensation is denied if the respondent incurred no appreciable expense (consid. 1).
Obergericht des Kantons Zürich I. Zivilkammer
Geschäfts-Nr.: RT160209-O/U
Mitwirkend: Oberrichterin Dr. L. Hunzi ker Schni der, Vorsitzende, Oberrichterin Dr. D. Scherrer und Oberrichter lic. i ur. M. Spahn sowie Gerichtsschreiber lic. i ur. K. Montani Schmi dt Beschluss vom 23. Dezember 2016
i n Sachen
A._____ AG, Gesuchstelleri n und Beschwerdeführerin
gegen
B._____ AG, Gesuchsgegneri n und Beschwerdegegnerin
betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht Zürich vom 24. November 2016 (EB161712-L)
Erwägungen: Mit Schreiben vom 22. Dezember 2016, beim Obergericht eingegangen am 23. Dezember 2016, zog die Beschwerdeführerin die Beschwerde zurück (Urk. 11). Das Verfahren ist entsprechend abzuschreiben. Mit dem Rückzug wird auch die erstinstanzliche Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolge rechtskräftig. Ausgangsgemäss sind die Prozesskosten des Rechtsmittelverfahrens der Beschwerdeführerin aufzuerlegen. Mangels erhebli- cher Umtriebe ist der Beschwerdegegnerin für das Rechtsmittelverfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen. Es wird beschlossen: 1. Das Verfahren wird abgeschrieben. 2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 300.– festgesetzt. 3. Die Gerichtskosten des Rechtsmittelverfahrens werden der Beschwerdefüh- rerin auferlegt. 4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beschwerdegegnerin unter Beilage je eines Doppels von Urk. 6, Urk. 8, Urk. 9/2-8 und einer Kopie der Urk. 11, sowie an die Vori nstanz, je gegen Empfangsschein. Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit- telfrist an die Vorinstanz zurück. 6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist i nnert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgeri cht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be- schwerde ri chten si ch nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder
Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt Fr. 51'542.05. Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG.
Züri ch, 23. Dezember 2016
Obergericht des Kantons Zürich I. Zivilkammer Die Gerichtsschreiberin:
li c. i ur. K. Montani Schmi dt
versandt am: jo