Obergericht des Kantons Zürich I. Zivilkammer
Geschäfts-Nr.: RT160157-O/U
Mitwirkend: Oberrichterin Dr. L. Hunziker Schnider, Vorsitzende, Oberrichter D r. H.A. Müller und Oberrichter Dr. M. Kriech sowie Gerichtsschreiberin lic. i ur. P. Knoblauch Beschluss vom 23. Dezember 2016
i n Sachen
A._____, Klägerin und Beschwerdeführerin
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. X._____
gegen
B._____ Beklagte und Beschwerdegegnerin
vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Y._____
betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Horgen vom 6. September 2016 (EB160203-F)
Erwägungen: 1. Mit Urteil vom 6. September 2016 wies das Einzelgericht im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Horgen (Vorinstanz) das Rechtsöffnungsbegehren in der Betreibung Nr. ... des Betreibungsamtes Thalwil-Rüschli kon-Kilchberg, Zah- lungsbefehl vom 24. Mai 2016, ab (Urk. 18). 2.1 Gegen diesen Entscheid hat die Klägerin und Beschwerdeführerin (nachfol- gend Klägerin) mit Eingabe vom 16. September 2016 Beschwerde erhoben (Urk. 17). 2.2 Mit Schreiben vom 21. Dezember 2016 hat die Klägerin ihre Beschwerde zu- rückgezogen, beantragte die Abschreibung des vorliegenden Beschwerdeverfah- rens und rei chte gleichzeitig eine Vereinbarung zwischen ihr, der Erbengemein- schaft C._____ und der Beklagten und Beschwerdegegnerin (nachfolgend Be- klagte) ein (vgl. Urk. 25 und 26). Das Verfahren ist entsprechend abzuschreiben (Art. 241 Abs. 3 ZPO). 3.1 Die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens sind in Anwendung von § 48 in Verbindung mit § 61 Abs. 1 GebV SchKG (vgl. ZR 110/2011 Nr. 28) auf Fr. 500.– festzulegen und ausgangsgemäss der Klägerin aufzuerlegen (Art. 106 Abs. 1 ZPO). 3.2 Für das Beschwerdeverfahren sind keine Parteientschädigungen zuzuspre- chen, der Klägerin zufolge ihres Unterliegens, der Beklagten mangels relevanter Umtriebe (Art. 95 Abs. 3, Art. 106 Abs. 1 ZPO). Es wird beschlossen: 1. Das Verfahren wird abgeschrieben. 2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 500.– festgesetzt. 3. Die Gerichtskosten des Rechtsmittelverfahrens werden der Klägerin aufer- legt und mi t i hrem Kostenvorschuss verrechnet.
Züri ch, 23. Dezember 2016
Obergericht des Kantons Zürich I. Zivilkammer
Die Gerichtsschreiberin:
li c. i ur. P. Knoblauch
versandt am: jo