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RT150199 ΓÇó Appeal withdrawn in legal opening proceedings
RT150199Obergericht12.02.2016Withdrawn
In an appeal against a summary order in legal opening proceedings, the appellant withdrew the appeal before the Zurich High Court. The court therefore discontinued the proceedings, set the appellate court fee at CHF 200, charged it to the appellant and offset it against the cost advance. Because the respondent had not incurred significant expenses, no party compensation was awarded. The court also informed the parties and the first-instance court and indicated the Federal Supreme Court remedy.
Art. 106 Abs. 1 ZPO; withdrawal of an appeal in appellate summary proceedings: where the appellant withdraws the appeal, the appellate proceedings are discontinued and struck off. Costs are allocated according to the outcome, normally to the withdrawing appellant. A party compensation to the respondent is only awarded if the circumstances show compensable and significant expenses; absent such outlays, no compensation is due. The court may set the appeal fee and offset it against the cost advance (consid. 1-4).
Obergericht des Kantons Zürich I. Zivilkammer
Geschäfts-Nr.: RT150199-O/U
Mitwirkend: Oberrichterin Dr. L. Hunziker Schnider, Vorsitzende, Oberrichterin Dr. M. Schaffitz und Oberrichterin Dr. D. Scherrer sowie Gerichts- schreiber lic. i ur. A. Baumgartner Beschluss vom 12. Februar 2016
i n Sachen
A._____, Dr.,
Gesuchsteller und Beschwerdeführer
vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. et lic. oec. publ. X._____,
gegen
B._____, Dr.,
Gesuchsgegner und Beschwerdegegner
betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen eine Verfügung des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Meilen vom 4. November 2015 (EB150388-G)
Erwägungen: Mit Schreiben vom 5. Februar 2015 (recte: 2016), beim Obergericht am 9. Februar 2016 eingegangen, zog der Gesuchsteller die Beschwerde zurück (Urk. 18). Das Verfahren ist entsprechend abzuschreiben. Ausgangsgemäss sind die Prozesskosten des Rechtsmittelverfahrens dem Gesuchsteller aufzuerlegen (Art. 106 Abs. 1 ZPO). Mangels erheblicher Umtriebe ist dem Gesuchsgegner für das Rechtsmittelverfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen. Es wird beschlossen: 1. Das Verfahren wird abgeschrieben. 2. Die Spruchgebühr des Beschwerdeverfahrens wird auf Fr. 200.– festgesetzt. 3. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens werden dem Gesuchsteller auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. 4. Dem Gesuchsgegner wird für das Beschwerdeverfahren keine Parteient- schädigung zugesprochen. 5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an den Gesuchsgegner unter Beilage der Doppel der Urk. 11 und 14 sowie einer Kopie der Urk. 18, und an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein. Die erstinstanzli che n Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit- telfrist an die Vorinstanz zurück. 6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist i nnert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be- schwerde ri chten si ch nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.
Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert der Haupt- sache beträgt Fr. 7'000.–. Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG.
Züri ch, 12. Februar 2016
Obergericht des Kantons Zürich I. Zivilkammer
Der Gerichtsschreiber:
lic. iur. A. Baumgartner
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