Obergericht des Kantons Zürich I. Zivilkammer
Geschäfts-Nr.: RA170011-O/U
Mitwirkend: Oberrichterin Dr. L. Hunziker Schnider, Vorsitzende, Oberrichterin Dr. D. Scherrer und Oberrichter Dr. M. Kriech sowie Gerichtsschrei- ber lic. i ur. A. Baumgartner Beschluss vom 3. Oktober 2017
i n Sachen
A._____, Kläger und Beschwerdeführer
gegen
Kanton Zürich, Beschwerdegegner
vertreten durch Bezirksgericht Dielsdorf
betreffend arbeitsrechtliche Forderung (unentgeltliche Rechtspflege)
Beschwerde gegen einen Beschluss des Arbeitsgerichtes Dielsdorf vom 16. August 2017 (AN170003-D)
Nach Ei nsi cht i n di e ni cht unterzei chnete Beschwerdeschrift des Klägers und Beschwerdeführers (fortan Kläger) vom 19. August 2017 (Urk. 1), unter Hinweis darauf, dass dem Kläger mit Verfügung vom 6. September 2017 in Anwendung von Art. 132 Abs. 1 ZPO Frist angesetzt wurde, um die Be- schwerdeschrift zu unterzei chne n, ansonsten di ese als nicht erfolgt gelte (Urk. 7), unter Hinweis darauf, dass die Verfügung vom 6. September 2017 am 14. September 2017 vom Kläger persönlich entgegengenommen wurde (vgl. die an Urk. 7 angeheftete Empfangsbestätigung), da somit die zehntägige Nachfrist zur Unterzeichnung der Beschwerdeschrift am 25. September 2017 abgelaufen ist, da bis zum heutigen Tag hierorts keine durch den Kläger unterzeichnete Be- schwerdeschrift eingegangen ist, weshalb die Beschwerdeschrift vom 19. August 2017 androhungsgemäss als nicht erfolgt gilt, dass dem Kläger demzufolge ausgangsgemäss die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen si nd (BGE 137 III 470 E. 6, BGer 4D_48/2015 vom 14. August 2015), welche i n Anwendung von § 9 Abs. 1 und § 12 Abs. 1 und 2 GebV OG auf Fr. 300.– festzusetzen sind, dass von der Zusprechung einer Parteientschädigung abzusehen ist, wird beschlossen: 1. Die Eingabe vom 19. August 2017 gilt als nicht erfolgt. Demzufolge wird das Beschwerdeverfahren abgeschrieben. 2. Die Entscheidgebühr für das Beschwerdeverfahren wird auf Fr. 300.– fest- gesetzt.
Züri ch, 3. Oktober 2017
Obergericht des Kantons Zürich I. Zivilkammer Der Gerichtsschreiber:
lic. iur. A. Baumgartner
versandt am: mc