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NC160001 ΓÇó Appeal withdrawn in maintenance case
NC160001Obergericht31.03.2016Dismissed
In a maintenance case, the appellant withdrew her appeal by letter received on 21 March 2016. The Zurich Obergericht therefore discontinued the appellate proceedings. It set the appellate court fee at CHF 800 and charged it to the appellant. The respondent was awarded no party compensation because no significant effort was shown. The court also indicated that a complaint to the Federal Supreme Court would be possible within 30 days, but without suspensive effect.
Withdrawal of appeal; discontinuance of appellate proceedings and costs allocation. If the appellant withdraws the appeal, the appellate court strikes the case off the roll without examining the merits. As a rule, the withdrawing appellant bears the costs of the appeal proceedings. Party compensation to the respondent is denied where no substantial effort or expense is shown (consid. not specified).
Obergericht des Kantons Zürich I. Zivilkammer
Geschäfts-Nr.: NC160001-O/U
Mitwirkend: Oberrichterin Dr. L. Hunziker Schnider, Vorsitzende, Oberrichter Dr. M. Kriech und Ersatzoberrichter Dr. M. Nietlispach sowie Gerichtsschreiber lic. i ur. A. Baumgartner Beschluss vom 31. März 2016
i n Sachen
A._____, Klägerin und Berufungsklägerin
vertreten durch Rechtsanwälti n li c. i ur. X._____
gegen
B._____, Beklagter und Berufungsbeklagter
vertreten durch Rechtsanwälti n li c. i ur. Y._____
betreffend Unterhalt
Berufung gegen eine Verfügung des Einzelgerichts im ordentlichen Verfahren am Bezirksgericht Uster vom 1. Februar 2016 (FP150006-I)
Erwägungen: Mit Schreiben vom 18. März 2016, beim Obergericht eingegangen am 21. März 2016, zog die Klägerin persönlich die Berufung zurück (Urk. 10). Das Verfahren ist entsprechend abzuschreiben. Ausgangsgemäss sind die Prozess- kosten des Rechtsmittelverfahrens der Klägerin aufzuerlegen. Mangels erhebli- cher Umtriebe ist dem Beklagten für das Rechtsmittelverfahren keine Parteient- schädi gung zuzuspreche n. Es wird beschlossen: 1. Das Verfahren wird abgeschrieben. 2. Die Entscheidgebühr des Berufungsverfa hre ns wird auf Fr. 800.– festge- setzt. 3. Die Gerichtskosten des Berufungsverfahrens werden der Klägerin auferlegt. 4. Dem Beklagten wird für das Berufungsverfa hre n keine Parteientschädigung zugesprochen. 5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an den Beklagten unter Beilage einer Kopie der Urk. 10, sowie an die Vorinstanz unter Beilage der erstinstanzli- chen Akten, je gegen Empfangsschein. 6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist i nnert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be- schwerde ri chten si ch nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). Dies ist ein Zwischenentscheid über vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 93 und 98 BGG. Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert übersteigt Fr. 30'000.–.
Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG.
Züri ch, 31. März 2016
Obergericht des Kantons Zürich I. Zivilkammer
Der Gerichtsschreiber:
lic. iur. A. Baumgartner
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