Fipoi. Neue Darlehen
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die bürgerlichen, verlangten. Ich denke mir, dass diese bür- gerlichen Frauenverbände sich hier schon gerne durch die bürgerlichen Vertreterinnen im Parlament vertreten und unter- stützt fühlen möchten.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Prinzip der Beweiser- leichterung umstritten ist. Aber offensichtlich möchte die Mehrheit nicht mehr das ganze Gebiss, sondern alles bis auf einen Zahn herausbrechen. Aber mit einem einzigen Zahn wäre auch keine Bisskraft mehr vorhanden! Für uns ist das nicht akzeptabel. Es ist auch nicht logisch, sondern willkürlich, und es gibt keine wirklich stichhaltige Begründung dafür.
Für die Förderung der Chancengleichheit ist das Diskriminie- rungsverbot nicht nur im Lohnbereich wichtig, sondern in al- len anderen Bereichen inklusive der sexuellen Belästigung; das gehört zusammen. Wir sehen auch keinen prinzipiellen Unterschied punkto Schwierigkeit zwischen dem Beweis einer Lohndiskriminierung und dem Beweis einer Diskriminierung in den anderen Bereichen wie Anstellung, Entlassung, Beför- derung, Weiterbildung usw. Der Lohn ist nicht einfach eine mathematisch erfassbare Grösse. Er setzt sich auch aus ganz verschiedenen Komponenten zusammen. Auf der anderen Seite sind alle anderen Bereiche auch nicht einfach der Willkür unterworfen. Es gibt Kriterien, und es muss sie geben - sach- lich begründbare und objektivierbare Kriterien für alle diese Bereiche. Wenn wir uns das noch nicht vorstellen können, dann nicht deshalb, weil es das nicht gibt - in anderen Län- dern weiss man das schon längst -, sondern nur deshalb, weil wir selber damit noch keine Erfahrung gemacht haben. Es scheint mir, dass unsere Vorstellungskraft doch auch ein biss- chen in die Zukunft gerichtet sein sollte und nicht nur in die Vergangenheit!
Es sei für Arbeitgeber schwierig, wurde wiederholt gesagt, diese Nichtdiskriminierung zu beweisen. Aber es ist natürlich für die Arbeitnehmerinnen noch viel schwieriger, die Diskrimi- nierung zu beweisen. Wenn Sie noch irgendeinen Rest von Chancengleichheit oder wenigstens eine Annäherung an die Chancengleichheit zwischen der Arbeitnehmerin und dem Ar- beitgeber haben möchten, dann müssen Sie den Bereich der Diskriminierung als Ganzes stehenlassen.
Wenn nur die Lohngleichheit erhalten bleibt, haben wir prak- tisch weniger als heute und betreiben mit diesem Gesetz eine aktive Behinderung der Gleichstellung. Ich kann mir nicht vor- stellen, dass die Mehrheit in diesem Saal das möchte! In allen zivilisierten Ländern ist es anders; die Praxis des Europäi- schen Gerichtshofes ist anders; der EU-Richtlinienentwurf ist anders. Warum müssen wir dann unbedingt in die Vergangen- heit zurückkehren?
Ein Wort noch zu den Unternehmensstandpunkten, die hier wiederholt angesprochen wurden. Wenn es so ist, dass sich Unternehmen und, wie mehrmals betont wurde, vor allem Klein- und Mittelbetriebe nur halten können, weil sie mit irratio- nalen und willkürlichen Kriterien arbeiten, dann haben sie oh- nehin keine Zukunft. Wenn sie sich nur halten können, weil sie Frauen diskriminieren, dann haben sie auch keine Zukunft.
Ich möchte Ihnen noch folgendes sagen: Wenn Sie hier dere- gulieren und diesen Diskriminierungsbereich auf ein einziges Kriterium, die Lohndiskriminierung, reduzieren wollen, dann deregulieren Sie am falschen Ort. Dann würde ich Ihnen emp- fehlen: Deregulieren Sie zuerst einmal Ihr überholtes Welt- und Frauenbild!
Im Namen der grünen Fraktion bitte ich Sie, sich darauf zu be- sinnen, was wir eigentlich mit diesem Gesetz ursprünglich ge- wollt haben.
Die Beratung dieses Geschäftes wird unterbrochen Le débat sur cet objet est interrompu
93.021
Immobilienstiftung für internationale Organisationen (Fipoi). Neue Darlehen (Cern und WMO)
Fondation des immeubles pour les organisations internationales (Fipoi). Nouveaux prêts (Cern et OMM)
Fortsetzung - Suite
Siehe Jahrgang 1993, Seite 2377 - Voir année 1993, page 2377 Kategorie IV, Art. 68 GRN - Catégorie IV, art. 68 RCN
Mühlemann Ernst (R, TG) unterbreitet im Namen der Aussen- politischen Kommission (APK) den folgenden schriftlichen Be- richt:
Die Kommission befasste sich mit der Vorlage 93.021 anläss- lich ihrer Sitzungen vom 12. Oktober, 2. November und 9. De- zember 1993 sowie vom 7. Februar 1994. Dem Darlehen zu- gunsten der Europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) stimmte sie schon am 12. Oktober 1993 zu; das Ple- num folgte dem entsprechenden Kommissionsantrag in der Wintersession 1993. Wegen offenen Fragen im Zusammen- hang mit dem ebenfalls beantragten Planungskredit in der Höhe von 6 Millionen Franken für ein Gebäude der Weltorga- nisation für Meteorologie (WMO) wurden zusätzliche Abklä- rungen nötig.
Der Planungskredit zugunsten der Weltorganisation für Me- teorologie (WMO)
Der Bundesrat beantragte einen Verpflichtungskredit von 6 Millionen Franken zugunsten eines Darlehens an die Immo- bilienstiftung für die internationalen Organisationen (Fipoi) in Genf für die Finanzierung eines Planungskredites für die Er- stellung eines Verwaltungsgebäudes der mit Raumproblemen konfrontierten Weltorganisation für Meteorologie (WMO). In der Regel werden die für die Planung erbrachten Vorleistun- gen von den betreffenden internationalen Organisationen vor- geschossen. Nachdem der WMO in letzter Zeit neue Aufga- ben, hauptsächlich im Rahmen des Weltklimaprogramms, übertragen wurden, ohne dass dabei ihr Jahresbudget erhöht wurde, ersuchte sie um eine Bevorschussung der obener- wähnten Planungskosten im Umfang von 6 Millionen Fran- ken; dieser Vorschuss sollte dann später in der eigentlichen Baubotschaft integriert werden.
Erwägungen der Kommission
Der Planungskredit gab in der Aussenpolitischen Kommission zu verschiedenen Einwänden betreffend dessen Höhe - ins- besondere die zusätzlichen Kosten - und die von der Verwal- tung gelieferten mangelhaften und teilweise widersprüchli- chen Unterlagen Anlass. Die um einen Mitbericht gebetene Kommission für öffentliche Bauten (KöB) schloss sich dieser Kritik an und betonte insbesondere den Umstand, dass man aufgrund der gelieferten Unterlagen keine klare Vorstellung über das Vorhaben und seine finanziellen Folgen gewinnen könne. Die KöB betrachtete aber die vorgesehenen Honorar- kosten von 4,5 Millionen Franken angesichts der Grösse des Projektes als gerechtfertigt. Trotz ihrer kritischen Haltung be- antragte sie Zustimmung zum ursprünglichen Planungskredit von 6 Millionen Franken. Die Aussenpolitische Kommission mochte aber diesem Antrag nicht Folge leisten und gab dem Bundesrat den Auftrag, diesen Betrag nach unten zu kor- rigieren.
Der Bundesrat korrigierte in der Folge den Betrag von 6 Millio- nen auf 4,5 Millionen Franken. Dies wurde dank der Bereit- schaft der WMO, sich in bezug auf die im ursprünglichen Kre-
Fipoi. Nouveaux prêts
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N
9 mars 1994
ditbegehren enthaltenen angefochtenen zusätzlichen Kosten nach anderen Finanzierungsquellen umzusehen, möglich. Mit den neu beantragten 4,5 Millionen Franken sollen die un- bestrittenen Honorarkosten gedeckt werden. Die Fipoi wird dafür sorgen, dass das Geld sparsam eingesetzt wird und dass alle Möglichkeiten für eventuelle Einsparungen ausge- schöpft werden.
Finanzielle Auswirkungen
Der an die Fipoi gewährte Kredit wird für den Bund eine finan- zielle Belastung von 4,5 Millionen Franken zur Folge haben, die sich auf die Jahre 1993 bis 1996 verteilt. Er wird zu den üb- lichen Bedingungen gewährt, d. h. zu einem Zinssatz von derzeit 3 Prozent pro Jahr mit einer Rückzahlungsfrist von 40 Jahren.
Mühlemann Ernst (R, TG) présente au nom de la Commission de politique extérieure (CPE) le rapport écrit suivant:
La Commission de politique extérieure a traité l'objet 93.021 lors des séances des 12 octobre, 2 novembre, 9 décembre 1993 et du 7 février 1994. Lors de sa séance du 12 octobre 1993, elle a approuvé le prêt en faveur de l'Organisation euro- péenne pour la recherche nucléaire (Cern); le plénum a suivi cette recommandation à la session d'hiver 1993.
Des questions restées ouvertes au sujet d'un crédit d'études de 6 millions de francs en vue de planifier la construction d'un bâtiment pour l'Organisation météorologique mondiale (OMM) ont nécessité des éclaircissements supplémentaires. Le crédit d'études en faveur de l'Organisation météorologique mondiale (OMM)
Le Conseil fédéral a proposé un crédit d'engagement de 6 millions de francs en faveur d'un prêt à la Fondation des im- meubles pour les organisations internationales (Fipoi) à Ge- nève pour le financement d'un crédit de planification en vue de la construction d'un bâtiment administratif. Celui-ci permettrait de résoudre le problème de locaux auquel est confrontée l'Or- ganisation météorologique mondiale (OMM). Normalement, les dépenses préalables liées à la planification sont avancées par les organisations internationales intéressées. Après que l'OMM se soit vu confier dernièrement de nouvelles tâches, en particulier dans le cadre du programme climatologique mon- dial, sans pour cela bénéficier d'une augmentation de son budget annuel, elle a demandé que le montant susmentionné de 6 millions de francs nécessaire à la couverture des dépen- ses de planification lui soit avancé. Ce crédit de planification doit être ultérieurement intégré dans le message concernant la construction proprement dit.
Considérations de la commission
Au sein de la Commission de politique extérieure, le crédit de planification a fait l'objet de diverses critiques, relatives notam- ment au montant - en particulier en ce qui concerne les frais complémentaires - et à l'encontre des documents lacunaires et en partie contradictoires préparés par l'administration. La Commission des constructions publiques (CCP), mandatée pour donner son avis, formula des critiques semblables et re- leva en particulier le fait que l'on ne pouvait pas, sur la base des documents fournis, se faire une claire opinion au sujet de ce projet, ni sur ses conséquences financières. Toutefois, la CCP n'a pas contesté le montant prévu de 4,5 millions de francs de frais d'honoraires, estimant celui-ci justifié en raison de l'importance du projet. En dépit de son attitude critique, la CCP a proposé d'approuver le crédit de planification de 6 millions de francs prévu à l'origine. La Commission de politi- que extérieure n'a cependant pas voulu donner suite à cette demande et invita le Conseil fédéral à revoir à la baisse le mon- tant de la demande de prêt.
Le Conseil fédéral modifia en conséquence le montant de la demande de 6 millions à 4,5 millions de francs. Ceci put être réalisé grâce aux efforts entrepris par l'OMM pour trouver d'au- tres sources de financement en vue de couvrir certains frais complémentaires initialement inclus dans la demande de cré- dit. Cette nouvelle demande de 4,5 millions de francs servira à couvrir les frais d'honoraires qui n'ont pas été contestés. La Fi- poi veillera à ce que les crédits soient utilisés avec parcimonie
et à rechercher tous les moyens pour procéder à des écono- mies éventuelles.
Conséquences financières
Le prêt octroyé à la Fipoi en faveur de l'OMM entraînera pour la Confédération une charge financière de 4,5 millions de francs répartie sur les années de 1993 à 1996. Il sera accordé aux conditions habituelles, soit au taux d'intérêt actuel de 3 pour cent par an avec un délai de remboursement de 40 ans.
Antrag der Kommission
Die Kommission beantragt Ihnen mit 14 Stimmen (bei 2 Ent- haltungen) und ohne Gegenstimmen, auf die Vorlage einzu- treten und dem Bundesbeschluss über die Gewährung eines Darlehens in der Höhe von 4,5 Millionen Franken an die Immo- bilienstiftung für die internationalen Organisationen (Fipoi) in Genf zur Finanzierung eines Planungskredites zugunsten der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) zuzustimmen.
Proposition de la commission
Par 14 voix sans opposition et avec 2 abstentions, la commis- sion vous propose d'entrer en matière et d'approuver l'arrêté fédéral concernant l'octroi d'un prêt à la Fondation des im- meubles pour les organisations internationales (Fipoi) à Ge- nève en vue du financement d'un crédit d'études pour la cons- truction d'un bâtiment administratif en faveur de l'Organisation météorologique mondiale (OMM).
Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen L'entrée en matière est décidée sans opposition
B. Bundesbeschluss über die Gewährung eines Darle- hens an die Immobilienstiftung für die internationalen Or- ganisationen (Fipoi) in Genf zur Finanzierung eines Pla- nungskredites zugunsten der Weltorganisation für Meteo- rologie (WMO)
B. Arrêté fédéral concernant l'octroi d'un prêt à la Fonda- tion des immeubles pour les organisations internationales (Fipoi) à Genève en vue du financement d'un crédit d'étu- des pour un bâtiment administratif de l'OMM
Detailberatung - Discussion par articles
Titel und Ingress Antrag der Kommission Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Titre et préambule Proposition de la commission Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
Art. 1 Antrag der Kommission Zustimmung zum neuen Entwurf des Bundesrates ( .... ein Verpflichtungskredit von 4,5 Millionen Franken .... )
Art. 1 Proposition de la commission Adhérer au nouveau projet du Conseil fédéral (Un crédit d'engagement de 4,5 millions de francs .... )
Angenommen - Adopté
Art. 2 Antrag der Kommission Zustimmung zum Beschluss des Ständerates Proposition de la commission Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
Fipoi. Neue Darlehen
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Namentliche Gesamtabstimmung Vote sur l'ensemble, par appel nominal
Für Annahme des Entwurfes stimmen - Acceptent le projet: Allenspach, Aubry, Bär, Baumberger, Berger, Bezzola, Bircher Peter, Blatter, Bodenmann, Bonny, Borel François, Brügger Cyrill, Brunner Christiane, Bühler Simeon, Bühlmann, Bührer Gerold, Bundi, Bürgi, Carobbio, Caspar-Hutter, Cavadini Adriano, Chevallaz, Cincera, Comby, Danuser, de Dardel, Da- vid, Deiss, Dettling, Diener, Dormann, Ducret, Dünki, Eggen- berger, Eggly, Engler, Epiney, Eymann Christoph, Fasel, Fehr, Fischer-Hägglingen, Fischer-Sursee, Frey Claude, Gardiol, Goll, Grendelmeier, Gros Jean-Michel, Grossenbacher, Gy- sin, Haering Binder, Hafner Ursula, Hämmerle, Hari, Heber- lein, Hess Peter, Hildbrand, Hollenstein, Jaeger, Jäggi Paul, Jeanprêtre, Kühne, Ledergerber, Leemann, Lepori Bonetti, Leu Josef, Leuba, Leuenberger Ernst, Leuenberger Moritz, Loeb François, Maeder, Maitre, Mamie, Marti Werner, Matthey, Meier Hans, Meyer Theo, Misteli, Nabholz, Nebiker, Oehler, Philipona, Pini, Poncet, Raggenbass, Rebeaud, Robert, Ruck- stuhl, Ruffy, Rutishauser, Rychen, Sandoz, Savary, Scheurer Rémy, Schmid Peter, Schmidhalter, Schmied Walter, Schni- der, Schweingruber, Segmüller, Seiler Hanspeter, Seiler Rolf, Spielmann, Spoerry, Stamm Judith, Stamm Luzi, Steiger Hans, Steinegger, Steiner Rudolf, Strahm Rudolf, Stucky, Su- ter, Theubet, Tschopp, Wanner, Wick, Wittenwiler, Zbinden, Ziegler Jean, Züger, Zwygart (120)
Dagegen stimmen - Rejettent le projet:
Aregger, Binder, Bischof, Borer Roland, Bortoluzzi, Daepp, Dreher, Früh, Hegetschweiler, Hess Otto, Keller Rudolf, Kern, Maspoli, Maurer, Miesch, Moser, Müller, Neuenschwander, Reimann Maximilian, Scherrer Jürg, Steinemann, Tschuppert Karl, Vetterli (23)
Der Stimme enthalten sich - S'abstiennent: Bäumlin, Fankhauser, von Felten, Fischer-Seengen, Frey Wal- ter, Gross Andreas, Ruf, Steffen, Vollmer (9)
Abwesend sind - Sont absents:
Aguet, Baumann, Béguelin, Blocher, Borradori, Caccia, Cam- ponovo, Columberg, Couchepin, Darbellay, Duvoisin, Fride- rici Charles, Fritschi Oscar, Giezendanner, Giger, Gobet, Gon- seth, Graber, Hafner Rudolf, Herczog, Hubacher, Iten Joseph, Jenni Peter, Jöri, Keller Anton, Mauch Rolf, Mauch Ursula, Meier Samuel, Mühlemann, Narbel, Perey, Pidoux, Rechstei- ner, Rohrbasser, Scherrer Werner, Schwab, Sieber, Stalder, Thür, Tschäppät Alexander, Weder Hansjürg, Wiederkehr, Wyss Paul, Wyss William, Zisyadis, Zölch, Zwahlen (47)
Präsidentin, stimmt nicht - Présidente, ne vote pas: Haller (1)
An den Ständerat - Au Conseil des Etats
Schluss der Sitzung um 20.05 Uhr La séance est levée à 20 h 05
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
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In
Jahr
1994
Année
Anno
Band
I
Volume
Volume
Session
Frühjahrssession
Session
Session de printemps
Sessione
Sessione primaverile
Rat
Nationalrat
Conseil
Conseil national
Consiglio
Consiglio nazionale
Sitzung
09
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 93.021
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum
09.03.1994 - 15:00
Date
Data
Seite
275-277
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Pagina
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20 023 765
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