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Postulat Onken. Förderung des Technologietransfers
Hänsenberger, Berichterstatter: Die Kommission hat den An- trag Onken abgelehnt. Ich glaube, noch ein Wort dazu verlie- ren zu dürfen. Erlauben Sie mir eine persönliche Bemerkung zu diesem Bundesbeschluss CIM. Ich spreche nicht im Na- men der Kommission, sondern für mich persönlich, denn ich will für mich als Mitglied dieses Parlamentes ein gewisses Un- behagen ausdrücken.
Es ist meines Erachtens unbefriedigend, in einem so knappen Bundesbeschluss einer Gesamtausgabe von jetzt 102 Millio- nen zustimmen zu müssen, einer Ausgabe, deren Zweck im Bundesbeschluss selber in sage und schreibe fünf Worten und einer Klammerabkürzung umschrieben wird. Wir haben einem Bundesbeschluss zuzustimmen, der nichts weiter ent- hält als die Ermächtigung an die Exekutive, 102 Millionen Fran- ken auszugeben. Es gibt nicht einen allgemeinverbindlichen Bundesbeschluss und einen Finanzbeschluss wie bei den letzten beiden Geschäften, sondern nur einen reinen Finanz- beschluss.
Ich bin nicht Staatsrechtler, aber ich empfinde einen in dieser lapidaren Art unterbreiteten Finanzbeschluss fast als unzu- mutbar. In diesem Sinn hatte ich Verständnis für den Antrag Onken. Aber er war so formuliert, dass wir ihn nicht annehmen konnten. Etwas Fleisch am Knochen dürften wir schon erwar- ten, wenn wir dermassen grosse Summen beschliessen und in einem Ueberraschungscoup sogar noch um 10 Prozent er- höhen, auch wenn das Bundesamt für Justiz diese Kurzform als die beste aller möglichen erachtet.
Ich möchte noch darauf hinweisen, dass auf die GPK, unsere Geschäftsprüfungskommission, in dieser Hinsicht eine grosse Arbeit wartet und dass die GPK nötigenfalls die Interes- sen des Parlamentes sichern und die Untersuchungen im Auge behalten soll, ob der Botschaft entsprochen wird oder nicht.
Persönlich stimme ich dem Beschluss natürlich zu. Die Sache ist gut, und sie erträgt keine Verzögerung.
M. Delamuraz, président de la Confédération: Permettez-moi de dire un mot en contrepoint de ce que vient de déclarer le président de la commission. J'aimerais simplement lui dire que comparaison n'est pas raison. En réalité, le Conseil fédéral a observé dans la préparation de ce message rigoureu- sement la même procédure que celle qu'il a observée pour des programmes d'impulsion antérieurs et que le Parlement à l'époque lui avait demandé de suivre, afin que ces program- mes commencent immédiatement et ne soient pas soumis à la procédure longue du délai référendaire notamment. C'est donc en nous référant au passé cautionné par les Chambres fédérales que nous nous sommes décidés à répéter cette procédure.
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Je vous dirai, Monsieur Hänsenberger, que le paquet informa- tique, lorsqu'il s'est agi de donner l'impulsion initiale, et qui portait sur des montants sensiblement plus élevés que ceux que nous proposons, étaient présentés exactement sous cette même forme d'arrêté fédéral de crédit. Voilà pour l'Histoire et pour la bonne conscience du président de la Confédération!
Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble
Für Annahme des Beschlussentwurfes 22 Stimmen (Einstimmigkeit)
An den Nationalrat - Au Conseil national
Abschreibung - Classement
Präsident: Der Bundesrat beantragt gemäss Seite 1 der Bot- schaft die Abschreibung des Postulates 86.185.
Zustimmung - Adhésion
89.673
Postulat Onken Förderung des Technologietransfers Transfert de technologie
Wortlaut des Postulates vom 5. Oktober 1989
Der Bundesrat wird eingeladen, sein Engagement in Sachen Technologietransfer zu verstärken und die Bestrebungen der Kantone wirkungsvoller zu unterstützen.
Namentlich soll geprüft werden, in welcher Form und mit wel- chen zusätzlichen Mitteln
an jeder HTL/HWV eine leistungsfähige Technologietrans- ferstelle auf- und ausgebaut werden kann, die Klein- und Mit- telbetrieben als Anlaufstation dient, eigene Entwicklungen be- treibt und Kontakte zu geeigneten Problemlösern vermittelt;
die bestehenden Institute an den Ingenieurschulen vermehrt auf die Kooperation mit Klein- und Mittelbetrieben ausgerich- tet werden können und inwieweit ihnen gestattet werden soll, Assistenten anzustellen;
Dozenten ihre Pflichtstunden reduzieren und die Möglichkeit erhalten können, mit der Industrie praxisbezogene Projekte durchzuführen, ohne dass dies weiterhin von administrativen Hindernissen erschwert wird;
Dozenten mehr Freiraum für die Forschungstätigkeit und die interdisziplinäre Kooperation eingeräumt werden kann;
die HTL/HWV in die Lage versetzt werden können, einen ei- gentlichen Forschungsverbund zu bilden, ein aktiveres Mar- keting zu betreiben und einen noch engeren Kontakt zur regio- nalen Industrie zu halten.
Texte du postulat du 5 octobre 1989
Le Conseil fédéral est invité à appuyer plus énergiquement les efforts entrepris en matière de transfert de technologie et à soutenir plus efficacement l'action des cantons en ce do- maine.
Il convient notamment de déterminer sous quelle forme et avec quels moyens supplémentaires il serait possible
-de créer et de développer dans chaque ETS/ESCEA un office s'occupant de cette question de manière efficace; cet office fa- ciliterait le démarrage des entreprises petites et moyennes, développerait ses propres conceptions et servirait d'inter- médiaire avec ceux qui sont en état de résoudre les problèmes posés;
de faire en sorte que les instituts des écoles d'ingénieurs cherchent davantage la coopération avec les entreprises peti- tes et moyennes et de déterminer dans quelle mesure il fau- drait leur permettre d'engager des assistants;
de permettre aux professeurs de réduire le nombre de leurs heures de cours obligatoires et de réaliser des projets axés sur la pratique avec le concours de l'industrie, sans être entravés par des tracasseries administratives;
d'accorder aux professeurs des possibilités accrues de réali- ser des travaux de recherche et d'assurer la coopération inter- disciplinaire;
de donner les moyens aux ETS/ESCEA de créer un véritable organisme de recherche, de s'engager davantage dans le do- maine du marketing et de resserrer leurs liens avec l'industrie régionale.
Mitunterzeichner - Cosignataires: Bührer, Delalay, Flückiger, Jelmini, Meier Josi, Miville, Piller, Rhinow, Roth, Schönenber- ger, Seiler, Simmen, Weber (13)
Onken: Noch ein weiteres, ein viertes Mal müssen Sie heute mit mir vorliebnehmen. Ich möchte mein Postulat begründen, das sich durchaus folgerichtig an die Diskussion anschliesst, die wir soeben geführt haben. Manches Argument, manche Frage, die in der Diskussion um die Weiterbildungsoffensive
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30 novembre 1989
aufgeworfen worden sind, spielen auch in diesem Postulat eine Rolle, beispielsweise die Frage, weshalb die Schweiz im Bereiche des CIM erneut einen Innovationsschub verschlafen, verpasst hat, und deshalb in einer solchen technologischen Entwicklung von grosser Bedeutung erneut um Jahre hinter- herhinkt.
Sicher kann man sagen, dass auch die private Wirtschaft zu wenig auf dem Quivive war, dass sie zu wenig gestossen und ihre Signale weitergegeben hat. Aber man muss feststellen, dass auch die Höheren Technischen Lehranstalten in ihrem Unterrichtsbereich, in ihrem Forschungsbereich zu wenig Druck ausgeübt, ja dass sie diese Entwicklung schlicht zu spät erkannt haben. Von Zukunftsorientierung kann man wirklich nicht sprechen und auch nicht von entsprechendem Druck auf die Entscheidungsträger in den Kantonen.
Ich finde es deshalb - ich wiederhole es - bemühend, dass der Bund hingehen und eine grundlegende Diskussion, die für un- sere Wirtschaft von grösster Bedeutung ist, mit einem solchen Impulsprogramm auslösen muss. Aber eben, die höheren Fachschulen unseres Landes sind vielfach noch viel zu sehr abgeschottet, viel zu betulich, viel zu sehr auf einen Schulbe- trieb fixiert, der überholt ist.
Ich übertreibe - ich gebe es zu -, aber man hat manchmal schon den Eindruck, in manchen Professorenstuben liege der Staub millimeterhoch. Zum Semesterbeginn da regt man sich, da hält man seine Vorlesungen ex cathedra, macht - oft ein bisschen gar weit weg von der Praxis - seine Uebungen, prüft und bewertet und zieht sich dann nach Semesterende wieder in die private Gelehrsamkeit zurück, um das nächste Semester in ein paar Monaten vorzubereiten.
Ich glaube, dieser Ingenieurschulbetrieb, den ich da ein biss- chen überzeichnet beschrieben habe, der muss endgültig der Vergangenheit angehören, und zwar überall: Die Techniker- schulen und die Ingenieurschulen müssen sich stärker öffnen und zu einem ganzjährigen Institutsbetrieb finden. Sie müs- sen mehr Möglichkeiten erhalten, selbst eine praxisorientierte Forschung zu betreiben. Sie müssen die wirtschaftliche An- wendung noch stärker miteinbeziehen und mit den Unterneh- mern in ihrer Region vermehrt operieren. Sie müssen einen lebhafteren Austausch suchen, namentlich mit den Klein- und Mittelbetrieben. Das wird für diese Unternehmungen von gros- sem Nutzen sein, es wird aber auch die Ausbildung in den In- genieurschulen selbst befruchten.
Die Ingenieurschulen dürfen nicht länger, was sie immer noch zu sehr tun, Wissen horten und nur an den engeren Kreis der Studierenden weitergeben, sondern sie müssen Wissen hin- austragen, sie müssen Technologie transferieren, von der For- schungsstätte, die sie noch vermehrt werden sollten, auf dem kürzesten Weg zu den Praktikern. Sie müssen Erfindungen, neue Applikationen, Innovationen weitergeben und die ent- sprechenden Partner unter den Klein- und Mittelbetrieben su- chen, die diese Errungenschaften sinnvoll anwenden. Und sie müssen den Direktkontakt finden, damit sie die Beratung wei- tergeben können, die es teilweise braucht.
Gewiss, das braucht ein Umdenken. Mancherorts hat es be- reits begonnen, das sei unbestritten. Ich anerkenne durchaus die Leistungen, die an verschiedenen HTL erbracht werden, aber die heutige Praxis genügt noch nicht: Es fehlt noch an vie- lem. Die Ausrichtung auf eine zeitgemässe Form der höheren Fachschule ist noch längst nicht überall vollzogen; eine hö- here Fachschule, wo der Institutsleiter sogar unternehmeri- sche Qualitäten entwickeln muss, wo er zukunftsgerichtete Projekte selber anreissen muss, wo er Partner suchen muss, mit deren Hilfe sie sich umsetzen lassen, wo er nicht länger auf dem Hol-Prinzip beharren kann, sondern sich öffnen muss und auch das Bring-Prinzip zur Anwendung bringen soll. Diese Institutionen müssen hinausgehen und die teilweise noch zögernden, zurückhaltenden kleineren und mittleren Un- ternehmungen einbeziehen und sie für diese neuen Koopera- tionsformen, die lebenswichtig sind für viele unserer Betriebe, gewinnen.
Von diesem Typus des unternehmerischen HTL-Professors oder Institutsleiters haben wir sicher noch zu wenige, wir könn- ten aber mehr davon finden, und zwar unter dem bisherigen Lehrkörper und schon gar unter den Jüngeren, die nachdrän-
gen: Es braucht nicht nur eine Aenderung der Mentalität, es fehlt eben auch an den Strukturen.
Darauf zielt ja mein Postulat insbesondere ab: dass ich den Bund, den Bundesrat, dazu einladen möchte, auf diesem Ge- biet, soweit er zuständig ist - die Zuständigkeit ist begrenzt, das ist mir klar -, seine Anstrengungen zu intensivieren. Zu in- tensivieren in dem Sinne, dass jede HTL, jede HWV, eine ei- gene leistungsfähige Technologietransferstelle erhält, die als Anlaufstation für Klein- und Mittelbetriebe dienen kann; dass jede höhere Fachschule mehr Freiraum bekommt für eigene Forschungs- und Entwicklungsprojekte.
Das muss zwei Konsequenzen haben: Erstens muss der Lehr- körper von seiner Ueberlastung durch Lehrverpflichtungen, die ihn völlig einzwängt, frei gemacht werden. Er muss mehr Freiraum erhalten für eigene Forschungs- und Entwicklungs- tätigkeit. Auch die OECD-Studie, die kürzlich hier im Rate zi- tiert wurde, stellt fest, dass unsere Professoren, dass unser Lehrkörper allgemein kaum Spielraum hat. Da müssen neue Wege gesucht werden.
Zum zweiten sollte der Mittelbau an den höheren Fachschulen gestärkt werden. Es muss ermöglicht werden, dass in den In- stituten, dass für die Professoren mehr Assistenten eingestellt werden.
Ein dritter und wesentlicher Punkt scheint mir, dass die Koope- ration mit der Wirtschaft ausgebaut wird, dass man die Bera- tungsmöglichkeiten und Problemlösungsangebote verbes- sert und dass man die neuen Entwicklungen schneller an die Praktiker heranträgt.
Schliesslich müssen die HTL auch besser mit Forschungspro- jekten bedient werden. Wenn man näher untersucht, wohin die Forschungsgelder des Bundes fliessen, stellt man fest, dass der überwiegende Teil nach wie vor an den Schulrats- bereich, also an die Eidgenössischen Technischen Hoch- schulen, geht und die HTL, vielleicht auch ihrer fehlenden In- frastruktur wegen, stiefmütterlich bedacht werden. Hier muss etwas geschehen, muss eine Verlagerung erfolgen. Schon deshalb sollte man unten die Strukturen ausbauen, weil dort die Zugänglichkeit besser ist und weil geeignetere Schnittstel- len bestehen.
Das sind nur ein paar Ansätze, es sind Beispiele, Handlungs- möglichkeiten, die ich aufzeigen möchte, die alle darauf ab- zielen, dass die «technologische Kompetenz», von der man heute allgemein spricht, in unserem Lande verbesert wird, nämlich die Fähigkeit, aus dem uferlosen Angebot an Neuem rasch auszuwählen, es zu beurteilen, gezielt anzupacken und in der Praxis anzuwenden.
Ich glaube, dass sich der internationale Wettbewerb gerade hier abspielen wird. Hier werden wir mit den anderen mithalten müssen. Das ist aber auch unsere Chance, und die kleinen und mittleren Betrieben bieten dank ihrer Flexibilität viele gute Möglichkeiten. Diese Fähigkeit muss gestärkt werden, von ihr hängt die Innovationskraft ab und damit unsere wirtschaftliche Entwicklung.
Es steht für mich ausser Frage, dass die Höheren Technischen Fachschulen hier eine eminente Rolle spielen, und es steht für mich auch ausser Frage, dass alle Träger, die Kantone, aber auch der Bund, den ich hier besonders ansprechen möchte, ein Mehreres zu leisten haben als bisher.
ich hoffe, sehr geschätzte verbleibende, ausharrende Kolle- ginnen und Kollegen, dass Sie diese Auffassung teilen und dass auch der Volkswirtschaftsdirektor und der Bundesrat sie teilen.
Hefti: Wir sind nicht mehr beschlussfähig. Ich beantrage Ab- bruch der Sitzung.
Im allgemeinen haben wir eine gute Präsenz in unserem Rat. Da darf nicht eine Situation wie die jetzige auf unsere Zuhörer einen schlechten Eindruck machen.
Präsident: Herr Hefti hat einen Antrag auf Abbruch der Sit- zung gestellt. Wir stimmen ab.
Hefti: Darüber brauchen wir nicht abzustimmen. Mein Vor- stoss scheint den Effekt gehabt zu haben, dass nun die Feh- lenden gekommen sind. Ich glaube, dass die Beschlussfähig-
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keit wieder gegeben ist. Aber wenn die Beschlussfähigkeit nicht mehr gegeben wäre, müsste die Sitzung. geschlossen werden.
Präsident: Sie haben einen Antrag gestellt, und ich bin es ge- wohnt, über Anträge abzustimmen. Ziehen Sie Ihren Antrag zurück?
Hefti: Ich stelle fest, dass wir nicht mehr die Präsenz haben, und es liegt am Präsidenten, daraus die Konklusionen zu zie- hen.
Präsident: Ich stelle fest, dass wir die Präsenz haben, und gebe dem Bundespräsidenten das Wort zur Beantwortung des Postulates.
M. Delamuraz, président de la Confédération: Je serai très bref, Monsieur Onken, pour vous répondre pendant que nous sommes encore tous les deux présents!
Le Conseil fédéral accepte votre postulat, parce qu'il s'insère dans les objectifs du programme d'action en faveur du perfec- tionnement que vous venez de décider et parce que, en effet, les écoles supérieures professionnelles de niveau ETS ou école d'administration sont l'endroit idéal pour établir en Suisse la conjonction entre la recherche et le développement, et pour faire passer aux petites et moyennes entreprises les notions de haut de gamme.
La réalisation de votre postulat, Monsieur Onken, prendra quelque temps. Je vois tout d'abord quelques difficultés, moins dans les finances que dans le recrutement du person- nel mais aussi quelques problèmes de compétence en ce sens que, dans ce domaine, le Conseil fédéral n'est pas seul à pouvoir juger. Il y a des compétences cantonales dans l'ensei- gnement professionnel. La création dans les écoles d'un ser- vice de transfert technologique, par exemple, ne pourrait être mise en oeuvre que par la volonté politique des autorités can- tonales compétentes, et aussi par la volonté de l'industrie privée. Il faudra donc un peu de temps pour que se créent ces volontés et que l'on parvienne aux buts que vous avez fixés, mais ces buts en eux-mêmes sont bons et c'est pourquoi le Conseil fédéral accepte votre postulat.
Ueberwiesen - Transmis
Schluss der Sitzung um 11.25 Uhr La séance est levée à 11 h 25
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Postulat Onken Förderung des Technologietransfers Postulat Onken Transfert de technologie
In
Dans
In
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Jahr
1989
Année
Anno
Band
V
Volume
Volume
Session
Wintersession
Session
Session d'hiver
Sessione
Sessione invernale
Rat
Ständerat
Conseil
Conseil des Etats
Consiglio
Consiglio degli Stati
Sitzung
04
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 89.673
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 30.11.1989 - 08:00
Date
Data
Seite
699-701
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20 018 227
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