1841
Beziehungen zum Europäischen Parlament. Bericht
Rechts Rücksicht nehmen müssen, um später ein blosses autonomes Nachvollziehen zu vermeiden. Solches würde letztlich unsere Unabhängigkeit mehr tangieren als ein all- fälliger Beitritt zur EG!
Die nächste Komiteesitzung findet im Mai 1988 in Grange- neuve (FR) statt.
Wir bitten Sie, von diesem Bericht Kenntnis zu nehmen.
Präsident: Wir haben einen schriftlichen Bericht der Kom- mission erhalten. Sie beantragt uns, vom Bericht Kenntnis zu nehmen. Das Wort hat Herr Steffen.
Steffen: Bei der Lektüre des vorliegenden Berichtes bin ich in Absatz c, welcher sich zur Liberalisierung des Handels mit Fischerei- und verarbeiteten Landwirtschaftsprodukten äus- sert, auf das Resultat jener Arbeitsgruppe gestossen, die sich mit der Liberalisierung in diesem Wirtschaftsbereich befasste. Unser ehemaliger Kollege Cottet gehörte der genannten Gruppe an. Sie legte dem Parlamentarierkomitee einen Entschliessungsentwurf an den Ministerrat vor, der zwei Forderungen enthält:
Vollständige Liberalisierung des Handels mit Fischerei- produkten zwischen den EFTA-Ländern und
eine Liberalisierung des EFTA-internen Handels mit verar- beiteten Landwirtschaftsprodukten.
Zudem wird der Ministerrat eingeladen, die Möglichkeit eines entsprechenden Uebereinkommens mit der Europai- schen Gemeinschaft zu überprüfen.
Das EFTA-Parlamentarierkomitee stimmte dieser Entschlies- sung zu, und die Arbeitsgruppe ist beauftragt worden, die Arbeit fortzuführen und zu vertiefen.
Dem Bericht ist leider nicht zu entnehmen,
a) welche Position Herr Cottet in dieser Frage in der Arbeits- gruppe eingenommen hat und
b) welches die Stellungnahme der Schweizer Parlamenta- rierdelegation im Parlamentarierkomitee war.
Ich ersuche Herrn Kollege Auer, uns darüber Auskunft zu geben. Wir stehen nämlich vor der Tatsache, dass unsere Süsswasserfischerei, die Landwirtschaft und die Schweizer Nahrungsmittelindustrie mit grossen Problemen konfron- tiert würden, sollte dieser Liberalisierungsprozess zu Ende geführt werden. Was die Offenlegung meiner Interessenbin- dungen anbetrifft, sei vermerkt, dass ich kein Mandat in der Nahrungsmittelindustrie innehabe.
Aus der Berichterstattung über den Abschluss der EFTA- Ministertagung in Genf von anfangs dieser Woche wird leider nicht ersichtlich, ob sich Herr Bundesrat Delamuraz und seine Ministerkollegen auch mit diesem Entschlies- sungsentwurf befasst haben. Offenbar war das Programm reich befrachtet und Geschäfte von allgemeinen politischen Erklärungen und Absichtsbekundungen begleitet, die ursprünglich recht hochfliegend waren, aber im Verhand- lungsablauf doch einer gewissen Ernüchterung Platz machten.
Erlauben Sie mir noch einige grundsätzliche Ueberlegun- gen zur Berichterstattung unserer Vertretung in dieser euro- päischen Organisation. Meine Fragen an den Präsidenten der Schweizer Delegation von vorhin machen deutlich, dass es nicht genügen kann, einfach das zuhanden des Parla- ments zu berichten, was als Schlussresultat der Arbeiten vorliegt, sondern insbesondere auch Stellungnahmen der Schweizer Vertreter in den verschiedenen Gremien zu erwähnen sind.
Es muss uns doch interessieren, wie die Vertreter unseres Parlaments ihre schwierige Aufgabe im vielschichtigen europäischen Integrationsgestrüpp erfüllen und wie weit sie die fundamentalen Wirtschaftsinteressen der Schweiz ver- treten.
Deshalb bitte ich den Präsidenten der Schweizer Delegation, zu erklären, ob eine künftige Ergänzung der Berichterstat- tung in diesem Sinne möglich ist oder nicht.
Auer, Berichterstatter: Ich danke Herrn Steffen für seine aufmerksame Lektüre des Berichts und für seine Stellung- nahme.
Was die von ihm zuletzt angeschnittene Frage betrifft, ist es die Hauptaufgabe unserer Delegation, die Interessen unse- res Landes einzubringen - und auch jene der EFTA gegen- über Dritten -, aber auch die Standpunkte der anderen Mitgliedländer kennenzulernen und die persönlichen Kon- takte zu pflegen. Die Berichte werden ähnlich ausgearbeitet, wie das bei uns im Parlament der Fall ist. Hie und da gibt es Arbeitsgruppen. Die Vorarbeit macht die Verwaltung. Dann wird es kritisch geprüft, und die Parlamentarier der verschie- denen Länder vertreten ihre persönlichen oder nationalen Auffassungen. In der Regel ist der Konsens da.
Was die speziellen Fragen betrifft, die Sie aufgeworfen haben, gibt es drei Aspekte: erstens die Landwirtschaftspoli- tik ganz allgemein: Grundsätzlich bestehen hier in unserem Land die gleichen Probleme wie in den EFTA- und vor allem in den EG-Staaten. Das zweite, das Sie speziell angespro- chen haben: die Verarbeitung landwirtschaftlicher Pro- dukte, und das dritte: die Fischerei.
Die Fischerei ist ein häufiges Diskussionsthema im EFTA- Parlamentarierkomitee, und zwar vor allem, weil Island und Norwegen einen Freihandel verlangen, der gegenüber ande- ren Ländern nicht durchgesetzt ist. Bei den Diskussionen über die Meerfischerei (und über die Marine .... ) sind wir Schweizer meistens in einer relativ bequemen Lage. Unser Handel mit Meerfischen ist im übrigen vollkommen liberali- siert.
In bezug auf die Süsswasserfischerei sprachen Sie, Herr Steffen, von «grossen Problemen». Solche wirft sie, ehrlich gesagt, nicht auf. Die Süsswasserfischerei bzw. die Freigabe ihres Handels ist eng zusammenhängend mit der Landwirt- schaftspolitik: In gleicher Weise wie bei dieser erfordern die Standortnachteile einen gewissen Schutz zugunsten unse- rer Berufsfischer und der Fischzucht. Die Arbeitsgruppe, der Herr Cottet angehörte und in der nun Herr Ständerat Gadient Mitglied ist, wird am 20. Januar 1988 in Genf ihre Arbeit fortsetzen.
In einem Land mit hohen Produktionskosten in der Land- wirtschaft sind die Ausgangspreise für die landwirtschaftli- che Produkte verarbeitende Industrie ebenfalls hoch, und entsprechend sind es die Endprodukte. Diese bedürfen daher des Zollschutzes, genau wie bei der Landwirtschaft selbst, damit die verarbeitende Industrie konkurrenzfähig ist.
Die erwähnte Arbeitsgruppe schlug den Ministern vor, innert vier bis fünf Jahren einen gewissen Abbau der Handels- schranken herbeizuführen. Aus gleichen und ähnlichen Gründen, wie wir sie hier bei der Landwirtschaftspolitik genügend diskutiert haben, hatten die Vorschläge bei der Ministertagung vom 14. und 15. Dezember letzthin in Genf keine Chancen. Zwar «anerkannten» die Minister «die Bedeutung einer Liberalisierung auf diesem Sektor», sie wollen aber erst später darauf zurückkommen. Einen Klad- deradatsch gab es nicht.
Präsident: Das Wort wird weiter nicht verlangt. - Sie haben gemäss Antrag vom Bericht Kenntnis genommen.
Zustimmung - Adhésion
86.066
Delegation für die Beziehungen zum Europäischen Parlament. Bericht
Délégation pour les relations avec le Parlement européen. Rapport
Antrag der Kommission Kenntnisnahme vom Bericht Proposition de la commission Prendre acte du rapport
38-N
Relations avec le Parlement européen. Rapport
1842
N
18 décembre 1987
Mme Meier Josi soumet au nom de la Délégation suisse pour les relations avec le Parlement européen le rapport écrit suivant (deutscher Wortlaut siehe «Amtliches Bulletin», SR, Wintersession 1987):
Rapport sur les 4e, 5e et 6e réunions avec la Délégation du Parlement européen
La Délégation pour les relations avec le Parlement européen rend compte ici de ses 4e, 5e, et 6e rencontres avec la délégation parlementaire de la Communauté européenne. Pendant la période correspondante, la composition de la Délégation suisse a été la suivante:
Conseil national
Dupont, Gautier, Morf, Riesen-Fribourg (jusqu'en 1987), Sager, Weber-Arbon
Conseil des Etats
Bührer (jusqu'en 1987), Debétaz, Meier Josi (présidente), Miville (depuis 1987), Muheim
Depuis le rapport de 1984 sur les trois premières réunions avec la Délégation du Parlement européen, il y a lieu de signaler, parmi les évènements ayant marqué l'intégration européenne qui ont influe durablement sur les relations Suisse-CE et AELE-CE, les importants développement sui- vants:
La déclaration d'avril 1984 à Luxembourg des ministres du commerce de l'AELE et de la CE en vue de la création d'un espace économique européen homogène.
La décision de juin 1985 de la CE de réaliser progressive- ment jusqu'à fin 1922 un marché intérieur sans frontières où circuleront librement les personnes, les marchandises, le service et les capitaux.
La mise en vigueur, survenue depuis lors, de l'Acte unique européen, par lequel la Communauté passe du principe de l'unanimité au système de la majorité qualifiée pour beau- coup de domaines relevant du marché intérieur
Un autre évènement important a été l'entrée de l'Espagne et du Portugal dans la Communauté le 1er janvier 1986.
Le projet de marché intérieur de la CE représente un défi pour la Suisse et les autres pays de la CE. Si l'on veut éviter l'apparition de nouveaux obstacles commerciaux, la réalisa- tion d'un espace économique englobant les 18 pays d'Eu- rope occidentale doit se faire autant que possible parallèle- ment à celle du marché intérieur de la CE. Malgré les succès enregistré jusqu'ici, cette entreprise ne sera guère aisée. Cependant, la coopération CE-AELE est facilitée du fait qu'elle peut se faire tant par voie multilatérale que par la conclusion d'accords bilatéraux. Un exemple de ces der- niers est la convention récemment approuvé par les Cham- bres concernant l'uniformisation des formalités douanières par l'introduction d'un document unique et l'établissement d'un régime de transit commun.
La coopération bilatérale entre la CE et les pays de l'AELE se fonde sur les accords de libre-échange conlus au début des années 70, ainsi que sur leurs clauses évolutives. Dans les relations Suisse-CE, les rapports contractuels ont conduit depuis à plus d'une centaine de conventions dont la portée dépasse depuis longtemps le cadre de simples accords de libre-échange portant sur des biens industriels. Ces rapports bilatéraux étroits avec la CE doivent être perçu en relation avec nos contacts avec le Parlement européen, lesquels font l'objet du présent rapport.
La quatrième rencontre des deux délégations, tenue les 29 et 39 octobre 1985 à Berne, a porté sur les problèmes de trafic transfrontalier (notamment les gaz d'échappement), les mesures à prendre après la Déclaration de Luxembourg, ainsi que la coopération scientifique et technique en Eu- rope.
Notre délégation a dû en premier lieu renseigner la Déléga- tion du Parlement européen, presque complètement renou- velée, sur nos institutions politiques et notre statut de neu- tralité. Nous avons expliqué pourquoi la Suisse ne peut envisager une adhésion à la Communaute européenne.
Comme on s'y attendait ce furent, comme lors des trois premières rencontres, les questions de trafic qui ont le plus suscité la discussion. Nos hôtes ont fait preuve une fois de plus de leur compréhension pour les mesures suisses tout en déplorant qu'elles coïncident avec les actuels efforts de la Communauté pour éliminer les redevances sur les trans- ports. Ils ont exprimé l'espoir que nos décisions aient pour effet de stimuler le progrès d'une politique europénne des transports.
Nos partenaires cherchent à obtenir une répartition équita- ble des charges pas le remboursement des frais de trajet. Une identité de vues s'est dégagée quant à la nécessité de déplacer le trafic lourd de la route vers le rail. Quant à l'aspect écologique des transports, la question des gaz d'échappement fut à nouveau au premier plan. Les députés européens ont jugé courageuse la prompte institution de normes plus sévères par la Suisse.
Sous le thème «Mesures à prendre après la Déclaration de Luxembourg», les prioités suivantes ont été examinées: - simplification des formalité douanières
amélioration et simplification des règles concernant les certificats d'origine
libéralisation des marchés publics
coopération scientifique et technique.
Les partenaires s'accordent à dire que la coordination des recherches et l'harmonisation des normes techniques contribueraient particulièrement à la réalisation d'un marché homogène. Les députés suisses ont insisté pour que tous les projets de recherche communautaires, tels ESPRIT, RACE, BRITE, soient ouverts aux Etats de l'AELE.
Lors de la cinquième rencontre, les 30 et 31 octobre 1986 à Bruxelles, les deux délégations ont débattu les thèmes sui- vants:
réalisation du marché intérieur de la CE (implications pour la Suisse)
coopération AELE-CE depuis la signature de la Déclara- tion de Luxembourg
coopération en matière de recherche scientifique et tech- nique
transports
relations entre le Conseil de l'Europe et la CE.
La volonté des parlementaires européens de réaliser promp- tement le marché intérieur était manifeste, quoique les diffi- cultés de son exécution au plan administratif et au niveau des experts ne doivent être sous-estimées. Les deux déléga- tions ont souhaité une réalisation parallèle du marché inté- rieur de la CE et d'un espace économique européen homo- gène afin d'éviter l'apparition de nouvelles entraves au com- merce entre la CE et les pays de l'AELE. Si la Suisse ne veut être mise devant des «faits accomplis», elle devra assuré- ment prendre des initiatives, afin de s'adapter à l'évolution amorcée, notamment dans le domaine des prestations de services, pour lesquelles les barrières douanières sont encore plus grandes que pour les marchandises.
Les questions de transports ont une fois de plus dominé la discussion. Depuis que le Parlement européen a reproché au Conseil des ministres son «inactivité» quant à la politique européenne des transports, quelques changements sont apparus depuis la réunion de Berne en 1985. Les deux délégations se sont accordées pour reconnaître la nécessité d'une harmonisation et d'une libéralisation dans ce domaine, ainsi que pour une répartition rationelle des tâches entre le rail et la route. Les députés suisses ont insisté sur le besoin d'une étroite collaboration entre la Communauté et les pays de transit d'Europe centrale. Il faut donc intensifier les échanges d'informations sur les projets
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Petitionen
en cours à cet égard, y compris entre les deux délégations. Mais à long terme l'information ne suffit pas. Les deux délégations ont également estimé que les objectifs des projets touchant la politique européenne des transports dans son ensemble doivent être harmonisés à temps.
En ce qui concerne la coopération en matière de recherche scientifique et technique, la Délégation suisse a insisté une fois de plus pour que soit tenue la promesse d'ouvrir pro- chainement les programmes technologiques de la CE aux entreprises des pays de l'AELE.
Le thème des «Relations entre le Conseil de l'Europe et la Communauté européenne» a permis de sensibiliser davan- tage les membres du Parlement européen à l'importance du Conseil de l'Europe et d'une plus étroite collaboration entre les deux principaux agents de l'intégration européenne.
La sixième rencontre entre les délégations parlementaires de la Communauté et de la Suisse a eu lieu les 3 et 4 novem- bre 1987 à Lucerne. Les thèmes suivants ont été abordés: - transports
environnement (en particulier: pollution de l'air et de l'eau)
état des relations Suisse-CE (la clause évolutive de l'Ac- cord de libre-échange de 1972 suffit-elle encore vu le projet de marché unique de la Communauté ?)
coopération technologique en Europe.
L'évolution des relations Suisse-CE a dominé la discussion. La Suisse a répété qu'une adhésion de notre pays à la Communauté n'est pas envisageable. Elle a souligné claire- ment qu'il convient de tirer tout le parti possible de la clause évolutive de l'Accord de libre-échange. Au demeurant, ce n'est pas la clause en soi qui sera déterminante, mais la volonté politique des partenaires d'approfondir la coopéra- tion. Sans collaboration active d'Etats tiers comme la Suisse, la CE ne peut créer un espace économique euro- péen homogène. Les deux parties sont conscientes du ris- que que la création du marché intérieur de la CE en 1992 puisse susciter de nouveaux obstacles aux échanges entre la Communauté et les pays tiers, en particulier ceux de l'AELE. Elles ont donc salué la volonté commune des deux organisations, manifestée lors de la Déclaration de Luxem- bourg en 1984 par des délégués de la CE et de l'AELE, de tendre vers un espace économique européen homogène. Les partenaires souhaitent s'informer mutuellement et à temps de ses projets législatifs afin de développer leurs ordres juridiques aussi harmonieusement que possible.
Les autres points de l'ordre du jour ont surtout permis d'exprimer les intérêts des deux délégations. S'agissant de l'environnement, les délégués suisse ont rendu compte des mesures prises par les autorités fédérales, cantonales et locales pour mieux protéger le Rhin et pour un entreposage plus sûr des produits chimiques. Les deux délégations ont été d'accord pour dire qu'il ne fallait pas seulement déplorer la catastrophe mais y voir l'occasion d'un renouveau dans les rapports entre l'industrie et l'environnement.
Le rôle de pionnier joué par la Suisse en matière de normes sur les gaz d'échappement est aujourd'hui pleinement accepté par nos interlocuteurs. Les députés européens regrettent toutefois qu'au sein de la Communauté euro- péenne les efforts visant à mettre sur pied une stratégie commune de protection de l'environnement ne fassent que commencer.
Pour ce qui est des transports, nos hôtes ont pu se convain- cre, lors d'une visite du Musée des transports agrémentée de vidéos sur les catastrophes dues aux intempéries, de la vulnérabilité, de la capacité limitée et des énormes coûts liés aux axes de transit par les Alpes. Nos collègues du Parle- ment européen se montrent plus compréhensifs concernant des point litigieux précis - comme le tonnage, la longueur et la largeur des poids lourds - que ne le sont les membres du Conseil des ministres. La Commission des transports du Parlement européen a même formulé des propositions en vue de solutions de compromis. La Délégation suisse a
exprimé sa préférence pour des solutions globales sous forme de conventions.
Les deux délégations ont souligné avec satisfaction que la voie d'une participation active de la Suisse aux programmes de recherches de la Communauté européenne était désor- mais ouverte. Elles ont toutefois déploré les difficultés que présente encore la reconnaissance de l'équivalance des diplômes des hautes écoles.
Une fois de plus se confirme la conclusion du premier rapport de 1984 sur l'utilité de tels contacts, car ils permet- tent non seulement à échanger des informations mais aussi à promouvoir la compréhension mutuelle.
Nous vous prions de prendre acte du présent rapport.
Präsident: Die Kommission bittet Sie, von diesem Bericht Kenntnis zu nehmen.
Wortbegehren liegen keine vor. Sie haben so beschlossen.
Zustimmung - Adhésion
Petitionen - Pétitions
87.252
Bachofner Hans R. Stopp weiterer Atomkraftwerke durch Beschränkung der staatlichen Kausalhaftung
Halte à la construction de centrales atomiques par la limitation de la responsabilité causale de l'Etat
Herr Stucky unterbreitet im Namen der Petitions- und Gewährleistungskommission den folgenden schriftlichen Bericht:
Der Petent will mit seinem Vorschlag erreichen, dass in der Schweiz keine weiteren Atomkraftwerke errichtet werden. Er weist im übrigen darauf hin, dass mit den Plänen des Zür- cher Geologen Dr. Hans Stauber (Grönland-Kraftwerke), eine äusserst umweltfreundliche Alternativenergie zur Ver- fügung steht, die einer Prüfung würdig ist.
die Bundesversicherung und
die Bundesleistungen bei einem Grossschadensfall.
a. Die Bundesversicherung (Art. 12 bis 16 KHG) ist so gere- gelt, dass der Bund diejenigen Schäden versichert, die nicht von der Privatversicherung übernommen werden, nämlich Schäden von mehr als 400 Millionen Franken, Schäden durch ausserordentliche Naturvorgänge oder kriegerische Ereignisse sowie Schäden, die erst nach Ablauf einer
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
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In
Dans
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1987
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Anno
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Session
Wintersession
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Sessione
Sessione invernale
Rat
Nationalrat
Conseil
Conseil national
Consiglio
Consiglio nazionale
Sitzung
13
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 86.066
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum
18.12.1987 - 08:00
Date
Data
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1841-1843
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20 015 989
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