PTT. Compte 1986
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N 12 juin 1987
Titre et préambule, art. 1 et 2 Proposition de la commission Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble
Für Annahme des Beschlussentwurfes 78 Stimmen (Einstimmigkeit)
An den Bundesrat - Au Conseil fédéral
87.026
PTT. Rechnung 1986 PTT. Compte 1986
Botschaft und Rechnung vom 15. April 1987 Message et compte du 15 avril 1987 Beschlussentwurf siehe Seite 31 der Rechnung Projet d'arrêté voir page 31 du compte
Bezug bei der Generaldirektion PTT, Viktoriastrasse 21, Bern S'obtiennent auprès de la Direction générale des PTT, Viktoria- strasse 21, Berne
Schärli, Berichterstatter: Gründe für das Rekordergebnis, das im Geschäftsbericht von Herrn Kollega Bratschi erwähnt wurde, sind neben der Monopolstellung selbstverständlich auch das höhere Nachfragewachstum nach PTT-Dienstlei- stungen und sicher - das muss erwähnt werden - die gute Arbeit auf allen Stufen, die dazu beitrugen, dass 554 Millio- nen Franken Reingewinn erwirtschaftet werden konnten. Höheres Wachstum an Dienstleistungen bringt höhere Erträge, wenn gut geführt wird. Weiter sind die geringe Teuerung von knapp 0,8 Prozent und die im allgemeinen sehr gute Ausgabenkontrolle zu erwähnen. Wenn ein sol- cher Riesenbetrieb nur ein halbes Prozent vom Budget abweicht, dann muss man eine gewisse Anerkennung dafür aussprechen. Es ist auch zu beachten, dass trotzdem noch Tarifsenkungen vorgenommen werden konnten, und zwar auf Auslandgesprächen, in der Grössenordnung von 243 Millionen Franken.
Zu Ihrer Information: 1987 soll die Tarifsenkung auch auf Inlandgespräche ausgedehnt werden, und zwar auf alle Telefoninlandgespräche über 20 km. Das ergibt eine Reduk- tion in der Grossenordnung von rund 300 Millionen Franken.
Zum Aufwand ist zu sagen: Der Gesamtaufwand von 8321 Millionen beträgt 4,6 Prozent mehr als im Vorjahr und 0,5 Prozent mehr als budgetiert. Beim Personalaufwand liegt die Summe unter dem Budget. Es ist auch festzuhalten: Die Schuld bei der EVK aus dem Einbau der Teuerungszula- gen in die Renten konnte 1986 restlos abbezahlt werden.
Zur Personalbestand aus der Sicht der Betriebsrechnung - ich möchte da nicht andere Punkte in Betracht ziehen -: Die PTT, die 57 839 Angestellte haben, beschäftigen dieses Jahr 848 Personen mehr als 1985. Gründe dafür sind die Ver- kehrszunahme, die Arbeitszeitverkürzung, die auf den 1. Juni 1986 eingeführt wurde, und die Uebernahme zusätz- licher, neuer Dienstleistungen. Auch die grössere Ausbil- dungszeit im neuen Technologiebereich beanspruchte mehr Personal.
Es ist darauf hingewiesen worden, dass gewisse Schwierig- keiten bei der Rekrutierung vorhanden sind. Vermutlich hätte, vor allem im neuen Technologiebereich, mehr Perso- nal eingesetzt werden können. Aber dieses Personal wurde nicht gefunden. Deshalb haben die PTT 385 Personen weni-
ger beschäftigt, als es die Personalplafonierung im Prinzip zuliess.
Etwas ganz Ausserordentliches ist festzuhalten: Die Abschreibungen betragen 2017 Millionen Franken. Das sind immerhin zusätzlich 290 Millionen mehr, als budgetiert wur- den. Es ist interessant, dass bei diesen Riesenabschreibun- gen der Buchwert heute bei 35 Prozent liegt. Beim Ertrag von 8876 Millionen sind das 6,8 Prozent mehr als im Vorjahr; die Post legte 156 Millionen und die PTT legten 339 Millio- nen zu. Die Zinsen aus dem Kapitalertrag stiegen mit 165 Millionen Franken auf 11 Millionen.
Bei der Gewinnverwendung schlagen Bundesrat und Finanzkommission vor, die Ablieferung auf 200 Millionen Franken festzulegen. Im Kostenvoranschlag waren ungefähr 300 Millionen Franken Gewinn vorgesehen. Jetzt sind es über 500 Millionen Franken, so dass eine Mehrablieferung absolut am Platze ist.
Im Hinblick auf den wesentlich besseren Abschluss beantra- gen wir demzufolge, nicht auf den Antrag von Herrn Coutau einzugehen, nur 170 Millionen, wie er vorschlägt, in die Bundeskasse abzuliefern.
Es verbleiben ja 354 Millionen Franken für die Reserven, die je hälftig auf die Ausgleichs- und Finanzierungsreserven aufzuteilen sind. Der Gesamtbetrag an Reserven steigt jetzt auf 1585 Millionen Franken. Das sind also bedeutend mehr als die Zielformulierung. Das gesetzte Ziel von 1 Milliarde Franken ist erreicht worden, so dass hier sicher nicht grös- sere Beträge aus dem diesjährigen Gewinn zugelegt werden müssen.
Bei den Investitionen, die 2269 Millionen betragen, 175 Mil- lionen mehr als im Vorjahr, ging der Zuwachs hauptsächlich an die Fernmeldedienste. Bei der Post waren es nur 12 Pro- zent; bei den Fernmeldediensten 88 Prozent. Es ist zu beachten, dass wegen Bauschwierigkeiten bei den Bauten etwas weniger investiert wurde als letztes Jahr.
Zum Cash flow: Es konnten alle Investitionen mit dem Rekord-Cash-flow von 2600 Millionen finanziert werden. Es geschieht selten - ich kenne nur wenige Betriebe -, wo ein Finanzierungsüberschuss aus diesem Cash flow vorhanden ist.
In die ganze Angelegenheit muss sicher auch die Bedeutung der PTT gegenüber der schweizerischen Wirtschaft einbezo- gen werden: Investitionen plus Dienstaufträge, wie Bau, Druck, Transport, führten zu Zahlungen der PTT an die schweizerische Wirtschaft im Gegenwert von 3589 Millionen Franken, also über 3,5 Milliarden Franken. Wenn die PTT nicht als wichtiger Partner unserer gesamten Wirtschaft angesehen werden, ist das eine Fehlbeurteilung. Man darf auch sagen, dass die PTT hier die Rolle einer Konjunktur- lokomotive spielen. Es ist festzuhalten, dass zu diesen 3589 Millionen noch für 500 Millionen Franken Aufträge ins Ausland vergeben wurden.
Zur Bilanz: Die Bilanzsumme übersteigt erstmals die 20- Milliarden-Franken-Grenze und beträgt 20,45 Milliarden. Die Vermögensstruktur bleibt praktisch unverändert. Das Eigen- kapital ist mit 1683 Millionen oder rund 8 Prozent im Verhält- nis zur Privatwirtschaft eigentlich schmal, aber man muss begreifen, dass die Verhältnisse in der Privatwirtschaft gegenüber den PTT wieder anders sind. Die Eigenkapitalba- sis ist gut, sie wird jetzt in Zusammenarbeit mit der Finanz- kommission auch neu überdacht und eventuell im Verlaufe der nächsten Jahre noch etwas verbessert.
Zur Kostenrechnung: Wie die Finanzrechnung nahm auch die Kostenrechnung einen günstigen Verlauf. Der Post gelang es, den Kostendeckungsgrad von 87 auf 90 Prozent zu erhöhen. Das Postdefizit ist kleiner geworden. Als Folge der Taxsenkungen im Fernmeldebereich ging hier der Kostendeckungsgrad von 120 auf 119 Prozent zurück.
Die Finanzkommission beantragt Ihnen Zustimmung zur Rechnung 1986 und zur Gewinnverteilung.
M. Meizoz, rapporteur: Les PTT se portent bien. La série des résultats positifs, ininterrompue depuis 1976, est couronnée en 1986 par un bénéfice qui, avec 554 millions de francs,
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atteint une altitude encore jamais caressée dans l'histoire de l'entreprise.
Les PTT sont prospères, sans doute parce qu'ils sont gérés avec rigueur, sans doute aussi parce que le personnel y contribue pour une très large part. Mais ils le sont surtout parce que, dans une économie de plus en plus dominée par les activités de service, la consommation de produits PTT est tout naturellement en forte et rapide expansion.
Leur éclatante santé, les PTT la doivent à une croissance du trafic plus importante que prévu, à un ralentissement du renchérissement, au relèvement des taxes postales pour l'étranger qui, à lui seul, a procuré pour plus de 86 millions de francs de recettes supplémentaires, au contrôle sévère des dépenses et à une politique, peut-être trop restrictive, en matière de recrutement du personnel.
Le degré de couverture des frais se nourrit de cette conjonc- ture favorable. Après avoir connu un certain fléchissement de 1981 à 1983, il opère un rétablissement significatif pour se retrouver, avec 108 pour cent, à son niveau de 1980. Dans les services postaux, il s'établit à 90 pour cent, soit trois points de mieux qu'une année plus tôt. Dans les services des télécommunications, avec 119 pour cent, il s'installe à confortable hauteur.
Ces chiffres appellent quelques commentaires. L'écart entre le degré de couverture des frais des secteurs poste et télécommunications se rétrécit régulièrement, passant de 35 points en 1983 à 29 points en 1986. Cette évolution va dans le bon sens. Elle s'inscrit dans la perspective d'un rééquilibrage, à long terme, du compte mixte.
La disparité entre les produits des services postaux et des services des télécommunications demeure considérable.
Alors que les premiers essuyent une perte de 350 millions de francs (418 millions en 1985), les seconds, malgré d'impor- tantes réductions tarifaires, réalisent un bénéfice avoisinant les 880 millions de francs (851 millions en 1985).
Les prestations en faveur de l'économie générale, non indemnisées par la Confédération, sont, avec 340 millions de francs, comparables à celles des années antérieures. Dans ce montant, 224 millions sont imputables aux journaux et périodiques et 105 millions au service des cars postaux. Si, pour l'ensemble des PTT, les frais sont entièrement couverts, c'est grâce au principe du compte mixte selon lequel les branches rentables permettent de financer celles qui ne le sont pas. C'est ainsi que, par exemple, le client du téléphone a contribué, à raison de 2,5 centimes en moyenne par minute de conversation, à effacer les déficits des ser- vices des journaux et des cars postaux.
Dans cette situation, le souci d'équilibrer le compte mixte et d'éliminer, autant que faire se peut, les distorsions tarifaires est légitime. L'indemnisation, comme c'est le cas pour les CFF, est un moyen d'y parvenir. Mais, il faut en convenir, ces problèmes ne sont pas d'actualité en un moment où le débat s'institue surtout à propos de la répartition du bénéfice. Seuls les esthètes semblent y trouver intérêt. Quoi qu'il en soit, ces problèmes ne seront résolus qu'au terme d'un long parcours, par ajustements successifs.
Chaque exercice dégageant depuis quelques années suffi- samment de substance financière, les PTT peuvent investir à haute dose sans que, pour autant, soient entamées les réserves constituées dans ce but. Sur les 2269 millions de francs consacrés en 1986 à la modernisation des installa- tions, à l'achat et à la mise en place d'équipements plus ou moins sophistiqués, à l'acquisition d'immeubles, etc., les 88 pour cent ont été injectés dans le service des télécommu- nications et les 12 pour cent l'ont été dans celui des postes. Leur financement a été assuré dans des conditions idoines. Alors que les amortissements, par 2017 millions de francs ou les 89 pour cent du montant total des investissements, en représentent la principale source, la capacité bénéficiaire de l'entreprise et la croissance des avoirs sur les comptes de chèques postaux ont fait le reste. On observera en passant que la moyenne annuelle de ces avoirs s'est élevée à 11,3 milliards de francs, de quoi alimenter à peu de frais la trésorerie de notre régie nationale.
Les frais de personnel, mesurés en chiffres absolus, sont en
légère augmentation. La place qu'ils occupent au chapitre des charges d'exploitation, avec 3758 millions de francs, s'affaiblit cependant d'année en année. Elle n'en représente plus que les 45,15 pour cent contre 48,4 pour cent en 1982. L'effectif des agents des PTT a été inférieur de 385 unités au plafond autorisé par les Chambres fédérales. Il n'a pro- gressé que de 1,5 pour cent alors que, dans le même temps, le volume du trafic a cru de 4,1 pour cent. Ainsi, avec moins de collaborateurs que prévu, les PTT absorbent un trafic supérieur aux estimations.
Cette situation, bien qu'elle traduise une indéniable amélio- ration de la productivité, n'est pas pleinement satisfaisante dès l'instant où la qualité des prestations peut en souffrir et où elle engendre un réel malaise chez certaines catégories d'agents qui comprennent mal pourquoi, malgré l'abon- dance de biens révélée par les comptes, la politique d'enga- gement du personnel n'est toujours pas adaptée aux besoins et pourquoi le contingent autorisé n'est toujours pas épuisé. Le plafonnement des effectifs et l'assèchement du marché de l'emploi n'expliquent pas tout.
Autre signe de mécontentement, les départs s'accélèrent. On en a dénombré 3005 en 1986, dont 982 (plus 248) sont liés à un changement d'employeur. Cet exode mérite réfle- xion. La dégradation des conditions de travail dans certains centres, comme le niveau insuffisant de la rémunération y sont probablement pour quelque chose. A Genève, on l'a vu tout à l'heure, la question est aiguë; elle l'est aussi dans d'autres villes et agglomérations du pays. Il est évident que, pour le personnel fédéral de la place de Genève, des mesu- res doivent être adoptées à très brève échéance, en prélude à d'autres mesures salariales applicables à l'ensemble du pays.
La répartition du bénéfice a suscité une discussion au sein de la Commission des finances. Celle-ci, à l'instar du Conseil fédéral, vous recommande, par 14 voix contre 8, de fixer à 200 millions de francs le montant du versement à la Caisse fédérale, le solde disponible, soit 354 millions, étant attribué par moitié à la réserve de compensation et à la réserve générale de financement. Cette question faisant l'objet d'une proposition de la minorité de la commission, j'y reviendrai tout à l'heure. Je conclus en vous signalant que la Commission des finances a approuvé sans opposition, en votation finale, le projet d'arrêté fédéral concernant le compte financier de l'entreprise des PTT pour l'année 1986 et, à mon tour, je vous invite à en faire de même.
M. Coutau, porte-parole de la minorité: L'an dernier, sur ce même sujet, à la même époque, j'avais déjà contesté sinon le principe du versement d'une partie de ce bénéfice à la caisse fédérale, principe explicitement prévu par la constitu- tion d'ailleurs, mais l'ampleur de ce versement et, plus encore, son augmentation au-delà de ce que le budget avait prévu. Vous connaissez mes arguments, je n'y reviens donc pas en détail cette année. Mais aujourd'hui, ils sont encore plus pertinents qu'ils ne l'étaient l'an dernier. Je vous demande donc de leur réserver un accueil plus favorable que vous ne l'aviez fait en juin 1986.
L'an dernier en effet, les PTT avaient déjà enregistré un appréciable bénéfice et le Conseil fédéral proposait de por- ter de 150 à 170 millions la part de ce bénéfice à attribuer à la caisse fédérale. Le principal argument du Conseil fédéral avait consisté à relever le déficit du ménage de la Confédéra- tion. En effet, malgré une amélioration considérable en regard du budget de la Confédération, le compte financier était, il est vrai, resté déficitaire et les 20 millions supplémen- taires de recettes en provenance des PTT avaient été jugés nécessaires pour réduire quelque peu ce déficit.
Que vaut cet argument cette année ? Je n'aimerais pas faire trop d'ironie mais que vaut cet argument cette année, alors que le compte financier de la Confédération présente un excédent de recettes de près de 2 milliards de francs et que le boni du compte général dépasse le milliard de francs. D'ailleurs, on peut s'étonner sur le cours des décisions relatives à l'affectation de bénéfices des PTT en 1986. En effet, le budget de la Confédération, comme celui des PTT,
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prévoyait pour 1986, un versement de 150 millions à la caisse fédérale, à prélever sur le bénéfice des PTT. Cette somme correspond à la directive admise ces dernières années à propos de ce versement. Or, compte tenu du bénéfice particulièrement important enregistré par les PTT cette année, le Conseil fédéral décide, dans un premier temps, de porter cette somme, comme l'an dernier, à 170 millions. C'est la somme qui apparaît dans le compte d'Etat, accompagné du message daté du 8 avril. Or, dans le message relatif aux comptes des PTT, daté lui du 15 avril - une semaine après - quelle n'est pas la surprise qui attend le lecteur! En contradiction avec les chiffres publiés par le Conseil fédéral une semaine plus tôt, le versement à prélever sur le bénéfice des PTT en faveur de la caisse fédérale, est porté de 170 à 200 millions. Il faudra, par conséquent, appor- ter une correction au compte d'Etat sur une feuille complé- mentaire que vous avez reçue. Cette décision est totalement arbitraire. Elle n'est même plus fondée sur ce qui, l'an dernier encore, pouvait être considéré comme un besoin complémentaire de la caisse fédérale. Ces 50 millions de recettes de plus par rapport au budget et ces 30 millions de plus par rapport au compte original de la Confédération n'ont pas de légitimité - du moins pas à mes yeux.
Si je peux, par respect d'une décision majoritaire de l'an passé admettre encore, à la rigueur, la majoration du verse- ment de 150 à 170 millions de francs, je rejette vigoureuse- ment cette nouvelle augmentation de dernière minute de 30 millions supplémentaires. Elle est arbitraire, elle est inu- tile, elle est disproportionnée. Sur ce dernier point en parti- culier, je rappelle que les PTT, par les charges d'intérêt général imposées par la Confédération, voient déjà leurs dépenses grevées de près de 350 millions de francs par an. Il s'agit de prestations déficitaires auxquelles la Confédération contraint les PTT - M. le rapporteur de langue française y a fait allusion tout à l'heure. De plus, la Confédération a passé avec les PTT une convention pour le placement des fonds PTT, ce qui a permis d'augmenter le rendement de ces fonds au bénéfice de la Confédération. Si l'on ajoute les 200 mil- lions que le Conseil fédéral demande de prélever sur le bénéfice de reprise, on arrive ainsi, avec les 350 millions des prestations d'intérêt général, à plus d'un demi-milliard de francs qui est versé par les PTT en faveur de la Confédéra- tion. Ce demi-milliard de francs représente l'apport que les usagers des PTT mettent à disposition de la Confédération. Cette somme est à mes yeux, une fois encore, disproportion- née. Elle transforme les usagers des PTT en contribuables et les PTT eux-mêmes, en percepteurs d'impôts. De plus, elle habitue la Confédération à une recette régulière de carac- tère fiscal, dont la légalité est, à maints égards, contestable.
Cette année personne n'arrivera à me convaincre que la Confédération a besoin de ces 30 millions de recettes sup- plémentaires. Ma proposition ne peut pas être écartée sous prétexte qu'elle affamerait la Confédération. En revanche, les PTT ont et, plus encore, auront besoin de cette somme, d'abord pour amortir en partie les effets de la réduction tarifaire nécessaire, qui est prévue cette année et qui ne sera peut-être pas intégralement et immédiatement compensée par une augmentation correspondante du trafic. Ils en auront besoin aussi pour des améliorations des conditions de travail d'un certain nombre de personnes. Il en auront besoin également pour financer des investissements consi- dérables que les développements technologiques rendront indispensables dans un avenir plus ou moins proche, dans le secteur des télécommunications. Il est vrai que les réserves sont appréciables; elles ont atteint l'objectif fixé en 1978. Mais on peut prétendre que cet objectif a de bonnes raisons d'être revu à la hausse. D'autre part, les projets de constitution d'un capital propre sont à nouveau évoqués et les sommes dont on fait état pour évaluer les montants de ce capital propre, dépassent sensiblement le montant des réserves actuellement disponibles.
Si ce concept de capital propre des PTT devait se concréti- ser, que ceux-ci disposent de réserves susceptibles de cons- tituer ce capital sans apport financier supplémentaire trop
considérable, ces 30 millions de bénéfice 1986 réduiraient d'autant cet apport supplémentaire ultérieur.
Pour toutes ces raisons je vous prie, avec la minorité de la commission, de conserver à l'actif des PTT ces 30 millions de francs et d'accepter, par conséquent, l'amendement que nous vous proposons dans ce sens.
Wagner: Die PTT-Betriebe mit rund 58 000 Beschäftigten sind der grösste Arbeitgeber der Schweiz und haben uns für das Rechnungsjahr 1986 einen sehr guten Abschluss vorge- legt. Sowohl bei der Post als auch bei den Fernmeldebetrie- ben sind die Dienstleistungen weiterhin gefragt und ihr Ausmass angestiegen. Erstmals erreichte die Post einen Kostendeckungsgrad von 90 Prozent und die Fernmeldebe- triebe von 119 Prozent. Trotz Tarifsenkungen im Auslandbe- reich erwirtschafteten die PTT bei einer Bilanzsumme von 20,5 Milliarden einen Reingewinn von 554 Millionen Franken.
Nachdem auf dem Auslandsektor bereits Tarifsenkungen vorgenommen worden sind, glauben die PTT, dass wegen des guten Rechnungsabschlusses nun auch die Abonnen- ten der Schweiz zum Zuge kommen sollten. Für diesen Zweck haben die PTT 30 Millionen Franken eingesetzt. Es war allerdings die Absicht der PTT, leider nicht des Bundes- rates. Der Verteilschlüssel sah ursprünglich so aus: 170 Mil- lionen Franken an den Bund, 30 Millionen an die Abonnen- ten, 177 Millionen Einlage in die Ausgleichsreserve, 177,4 Millionen Einlage in die allgemeine Finanzreserve. Der Bund wollte und will nun allerdings nicht nur 170 Millionen, er will 200 Millionen Franken. Das ist auch der abschlies- sende Antrag der PTT und der Finanzkommission.
Wenn wieder einmal Geld auf der hohen Kante liegt, so melden sich gleich die Erben. Die Abonnenten haben wieder einmal die Rechnung ohne den Wirt gemacht! Gegen die 30 Millionen macht der Bundesrat rechtliche Bedenken gel- tend und setzt diese Meinung auch durch, denn blitzartig verschwanden diese 30 Millionen in der Bundeskasse.
Gegen diesen Raubzug des Bundesrates macht nun aller- dings eine Kommissionsminderheit auch rechtliche Begeh- ren geltend. Wir haben das eben gehört, denn in Artikel 36 der Bundesverfassung steht, dass die Post und die Telegra- fenbetriebe zu möglichst billigen Grundsätzen arbeiten sol- len. Da kann man nun allerdings die Meinung haben, dass die heutige Tarifgestaltung mindestens diesem Grundsatz nicht Rechnung trage. Ich weiss aber, dass diese 30 Millio- nen für die Abonnenten endgültig verloren sind. Damit müs- sen wir uns vermutlich abfinden.
Die Kommmissionsminderheit möchte diese 30 Millionen statt in die Bundeskasse in die Reserven fliessen lassen. Persönlich stimme ich diesem Antrag zu. Meine Fraktion ist da allerdings mit grosser Mehrheit für den Antrag des Bun- desrates und der Kommission, also für die Zahlung von 200 Millionen in die Bundeskasse. Die ganze Angelegenheit wird dadurch etwas gemildert, dass die Post für 1987 für Ferngespräche im Inland Tarifsenkungen zugesichert hat. Voraussetzung ist allerdings, dass der Bundesrat mitmacht. Ich stelle folgendes fest: Vor drei Jahren sind die Tarife sowohl bei der Post als auch bei den Fernmeldebetrieben erhöht worden. Im nachhinein sei festgestellt, dass die Tarif- erhöhung bei der Post wohl gerechtfertigt war, denn die Post hat heute noch eine Unterdeckung aufzuweisen. Bei Telefon war die Tariferhöhung eher unangebracht und nicht notwendig. Nicht nur in der Technik sind wir Spitze, wir sind auch Spitze in der Tarifgestaltung, vor allem im Sektor Ferngespräche im In- und Ausland.
Ich war von der Hochtarifzone, die die PTT abends zwischen 19 und 21 Uhr eingeschoben haben, nie begeistert. Vor allem in Arbeitnehmerkreisen ist das immer ein Stein des Anstosses. Von der Arbeit nach Hause kommend, können sie die Niedertarife zwischen 17 und 19 Uhr kaum in Anspruch nehmen. Nach meiner Meinung muss diese Hoch- tarifzone so oder so wieder verschwinden. Nicht nur der Bund soll von den technischen Möglichkeiten und Fort- schritten profitieren. Darauf haben auch die Kunden Anspruch. Die verantwortlichen Organe der PTT zeigen da
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Einsicht und Verständnis. Nur der Bundesrat sollte auch Einsicht zeigen und den Abonnenten das geben, worauf sie Anspruch haben, d. h. eine Tarifverbilligung vornehmen. Zum Personal der PTT ist folgendes zu sagen: Wir haben in unserem Rate in den letzten Jahren über Personalbegehren der PTT sehr hart gestritten. Die einen waren der Meinung, das Begehren nach mehr Personal sei unberechtigt oder mindestens übersetzt. Zu Unrecht, wie sich nachträglich herausstellt! Die PTT haben für das Rechnungsjahr 1986 die bewilligten Stellen nicht voll ausgeschöpft. Das darf bei dieser Gelegenheit doch auch erwähnt werden. Verschie- dene Engpässe im Personalbereich - ich denke da vor allem an Genf - werden das Parlament in nächster Zukunft noch beschäftigen.
Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass dieses Problem allein auf Genf beschränkt sein kann; auch andere Städte werden in diese Diskussion einbezogen werden müssen. Ich nehme auch an, dass sich andere Berufsgruppen (nicht nur die PTT) zu Wort melden werden, so dass wir hier vermutlich in einem Gesamtpaket diese Angelegenheit werden erledi- gen müssen.
Unsere PTT sind uns sehr viel wert, und wir werden unseren Beitrag für bessere Arbeits- und Lohnbedingungen leisten. Die SP-Fraktion stimmt der Rechnung 1986 zu.
Was den Nachtrag I zum Finanzvoranschlag 1987 betrifft, stimmen wir ebenfalls zu.
Reich: Namens der freisinnig-demokratischen Fraktion habe ich drei Bemerkungen anzubringen. Im Hinblick auf die fortgeschrittene Zeit werde ich mich ganz kurz halten. Punkt 1: Die Fraktion hat mehrheitlich beschlossen, den Minderheitsantrag Coutau zu unterstützen. Wer die ganze Entwicklungsgeschichte dieser Differenz genauer mitver- folgt hat, wird allerdings zugeben müssen, dass es sich um eine Ermessensfrage handelt und sicherlich nicht um eine politische Haupt- und Staatsaktion.
Punkt 2: In der Fraktion ist ziemlich ausgiebig vor allem über die Tarifsituation im internationalen Fernmeldewesen disku- tiert worden. Die Fraktion ist der Meinung, dass hier noch- mals angesetzt werden muss, weil sich angesichts des - international gesehen - doch sehr erheblichen Gefälles bereits Ausweichmanöver abzeichnen, die der ganzen Situa- tion nicht zuträglich sind.
Punkt 3 - und das ist, mittelfristig gesehen, wahrscheinlich der wichtigste -: In bezug auf die Abgeltung der gemeinwirt- schaftlichen Leistungen haben wir Verständnis dafür, dass die Leitung der PTT, die auch vom Parlament immer wieder zu unternehmerischem Handeln und Denken angehalten wird, darauf tendiert, Unterdeckungen, die durch öffentliche Auflagen hervorgerufen werden, durch den Staat abdecken zu lassen. Auf der anderen Seite muss man mit aller Deut- lichkeit festhalten, dass es sich beim gesetzlichen Auftrag an die PTT um einen flächendeckenden Auftrag für gewisse Dienstleistungen handelt. Aus diesem Auftrag flächendek- kender Art ergibt sich nach unserer Meinung sicherlich auch die logische Konsequenz der Mischrechnungen.
Nun kann man sich fragen, ob das Ungleichgewicht inner- halb dieser Mischrechnung tatsächlich Ausmasse angenom- men hat, die der Korrektur bedürfen. Man muss dabei immerhin folgende Ueberlegung machen: Wenn der Aus- gleich innerhalb der PTT-Rechnung erfolgt, zahle ich als Telefonbenützer vielleicht etwas zuviel und decke dabei die Mehrkosten, die ich als Postbenutzer verursache. Es handelt sich also um einen Ausgleich unter Kunden der PTT. Wenn wir die Differenzen durch den Staat abdecken lassen, grei- fen wir nicht nur einfach in die Staatskasse, sondern wir greifen in den Beutel des Steuerzahlers. Das ist doch im Grunde genommen die Frage, vor der wir stehen. Dabei weiss ich selbstverständlich, dass wir bei den SBB gewaltige Präjudizien geschaffen haben. Ausserdem gibt es sicherlich verschiedene Ursachen dieser Unterdeckungen.
Wir werden wahrscheinlich einmal grundsätzlich ausdisku- tieren müssen, was im Bereich PTT wirklich gemeinwirt- schaftliche Auflagen sind. Wenn es sich um die Sicherstel- lung des Postautoverkehrs in abgelegenen Gegenden han-
delt, so ist das ein Auftrag im normalen gesetzlichen Rah- men der PTT, und wenn es darum geht, Presseförderung via Taxgestaltung bei der Post zu betreiben, so ist das anderer- seits sicherlich nicht ein Auftrag, der im konkreten Rahmen des gesetzlichen PTT-Auftrags liegt. Hier müssen wir zu einer Grundsatzdiskussion antreten.
Der Anlass wird u. a. gegeben sein bei der Behandlung des Subventionsgesetzes. Die nationalrätliche Kommission nimmt die Verhandlungen im Laufe des Spätsommers in Angriff; denn gemäss Entwurf des Bundesrates werden sol- che Abgeltungen - ich habe soeben die Zeitungstaxen erwähnt - inskünftig unter das Subventionsgesetz fallen. So oder so: Wir müssen hier noch mehr Ordnung in unsere Ueberlegungen bringen, sonst sieht sich die Leitung der PTT im Grunde genommen immer zwischen zwei Feuern, und das ist auf die Dauer unhaltbar.
Geissbühler: Die Fraktion der Schweizerischen Volkspartei hat mit Genugtuung vom guten Rechnungsergebnis der PTT pro 1986 Kenntnis genommen. Die Fraktion anerkennt die guten unternehmerischen Leistungen der verantwortli- chen Organe der PTT. Es sind gewiss erfreuliche Anstren- gungen feststellbar, die sowohl auf der Ausgabenseite wie auch auf der Einnahmenseite zu guten Resultaten geführt haben.
Ebenfalls mit Genugtuung haben wir festgestellt, dass durch die Investitionspolitik der PTT-Betriebe beachtliche Impulse an die schweizerische Wirtschaft gegangen sind. Aufträge in der Gesamthöhe von 3,5 Milliarden Franken sind ein Volu- men, das vor allem bei der Fernmeldeindustrie, bei der Bauwirtschaft und beim privaten Transportwesen sicher willkommen ist. Man muss sich dabei allerdings bewusst sein, dass sich die PTT momentan dank der revolutionären Entwicklung in der Fernmeldetechnik in einer intensiven Erneuerungsphase befinden und dass dieses Auftrags- wachstum nicht über Jahre und Jahrzehnte andauern kann. Ferner gilt es, aus der vorliegenden PTT-Rechnung zu erkennen, dass auf der Ertragsseite auch Faktoren mitspie- len - der Herr Bundesrat hat das vorhin bei der Beantwor- tung von Fragen zum Geschäftsbericht erklärt -, die sehr bald fast ohne Beeinflussungsmöglichkeit wieder vom Tisch sind. Ich denke da hauptsächlich an die stark gewachsene Nachfrage nach PTT-Dienstleistungen und vor allem an die höheren Kursgewinne auf den Abrechnungen mit dem Aus- land.
Der erzielte Ertrag aus der Finanzrechnung 1986 ist, gemes- sen an der Bilanzsumme, eigentlich nicht so sehr hoch, wenn wir etwa mit Institutionen in der Privatwirtschaft ver- gleichen. Es muss deshalb vor einem übertriebenen Opti- mismus und vor einer übersteigerten Begehrlichkeit gewarnt werden.
Bezüglich der Gewinnverteilung empfehle ich Ihnen namens der SVP-Fraktion, dem Vorschlag des Bundesrates und der Mehrheit der Finanzkommission zuzustimmen und den Min- derheitsantrag Coutau abzulehnen.
Im übrigen beantragen wir Genehmigung der Rechnung und zugleich Zustimmung zum Nachtrag I der PTT.
Lüchinger: Ich bitte Sie, dem Minderheitsantrag von Kollege Coutau bezüglich der reduzierten Gewinnabgabe an den Bund zuzustimmen.
Artikel 36 der Bundesverfassung - Herr Wagner hat es bereits gesagt - schreibt vor, dass die Posttaxen möglichst billig sein müssen. Das ist ein klarer Auftrag an Bundesrat und Parlament. Es heisst dann allerdings in Artikel 42, dass, wenn die PTT doch einen Ueberschuss haben, dieser an die Bundeskasse geht. Darauf stützt sich Herr Bundesrat Schlumpf mit einem gewissen Recht.
Aber der Sündenfall ist passiert, als der Bundesrat in seinem langfristigen Finanzplan den PTT eine Gewinnablieferungs- auflage von jährlich 150 Millionen Franken machte. Damit hat der Bundesrat die PTT zu einer ständigen Fiskalquelle abgestempelt. Das ist nicht zulässig. Dass er nun in einem Jahr, in welchem wir schon in der allgemeinen Rechnung hohe Ueberschüsse erzielen, noch schnell weitere 30 Millio-
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nen abservieren will, ist für mich ein Zeichen dafür, dass der Bundesrat die PTT als Milchkuh betrachtet. Dem kann ich nicht zustimmen.
Wenn die PTT gute Rechnungsabschlüsse haben, so soll dies den Postkunden in der Form von Tarifermässigungen zugute kommen. Das muss man langfristig sehen. Ueber- schüsse, wie sie jetzt vorliegen, soll man zum Teil auf die Reserve legen, damit man sie im kommenden Jahr für Tarif- ermässigungen verwenden kann. Die Grundsatzentschei- dung ist: Sollen die PTT Milchkuh des Bundes sein, oder sollen PTT-Gewinne an die PTT-Kunden weitergegeben werden?
Zbinden: Im Antrag Coutau wird das Pferd am Schwanz aufgezäumt. Die Bundesverfassung sagt in Artikel 36 näm- lich deutlich: «Der Ertrag der PTT geht in die Bundeskasse.» Es geht hier um einen schon erwirtschafteten Ertrag aus dem Jahre 1986 in der Höhe von 550 Millionen Franken. Der ganze Betrag müsste an sich in die Bundeskasse gehen. Die Konzession an die PTT besteht darin, dass wir 350 Millionen Franken zu den Reserven legen und 200 Millionen Franken in die Bundeskasse. Die 550 Millionen Franken stellen übri- gens einen echten Ertrag dar. Die vorgeschlagene Auftei- lung scheint der Mehrheit der Finanzkommission als ange- messen.
Die Ueberlegungen von Herrn Coutau gehen in Richtung Tarifreduktion. Die Tarifgestaltung liegt in den Händen des Bundesrates und der Generaldirektion SBB. Dort kann man zugunsten der Abonnenten wirken; der Bundesrat hat diese tarifgestalterischen Möglichkeiten. Wenn man hier kunden- freundlich sein will, müsste man den Bundesrat beauftra- gen, die Tarife zu senken. Das wäre eine gangbare Lösung. Die Mehrheit der Finanzkommission schlägt Ihnen vor, von diesen 550 Millionen Franken 200 Millionen Franken in die Bundeskasse und 350 Millionen Franken - das ist schon ein gutes Stück - in die Reserven der PTT zu legen.
Hier wird die Beratung dieses Geschäftes unterbrochen Le débat sur cet objet est interrompu
Schluss der Sitzung um 12.15 Uhr La séance est levée à 12 h 15
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PTT. Rechnung 1986 PTT. Compte 1986
In
Dans
Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
In
Jahr
1987
Année
Anno
Band
II
Volume
Volume
Session
Sommersession
Session
Session d'été
Sessione
Sessione estiva
Rat
Nationalrat
Conseil
Conseil national
Consiglio
Consiglio nazionale
Sitzung
09
Séance
Seduta
Geschäftsnummer
87.026
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum
12.06.1987 - 08:00
Date
Data
Seite
796-800
Page
Pagina
Ref. No
20 015 453
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