Approval of embassy construction in Riyadh

20011025Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB)16.12.1982Granted

Zusammenfassung

The National Council dealt with the Federal Council’s proposal concerning new buildings for the Swiss diplomatic mission in Riyadh. After hearing the commission, it decided unanimously to enter into consideration and approved the draft federal decree. The project covered a chancery, a residence for the head of mission, a staff house, and an additional double staff house on a leased plot. The estimated total cost was about CHF 14.6 million, with the possibility of a later supplementary credit due to inflation.

Regest

Federal Assembly approval of a construction project for diplomatic premises abroad; where the competent council enters into consideration and approves the draft federal decree without opposition, the project is adopted on the basis of the Federal Council’s proposal, including the related expenditure authorization. The legislative assessment focuses on the needs of the diplomatic representation, the availability of suitable premises, and the financial implications of the project; consid. not specified.

Gesamter Gesetzestext

  1. Dezember 1982 1751 Botschaft in Riyadh. Neubauten hung des Durchschnittsbestandes anbegehrt werden.» Der Ständerat präzisiert nun: «Sofern eine ausserordentliche Verkehrszunahme es zwingend erfordert, kann» - jetzt kommt die Differenz - «für die Betriebsdienste eine Erhö- hung usw. angefordert werden», also die Beschränkung der Erhöhungsmöglichkeiten für die Betriebsdienste. Ihre Finanzkommission hat hier Zustimmung zum Ständerat beschlossen, damit eine Gleichstellung zum übrigen Bun- despersonal erfolgt, wo ja das administrative Personal auch plafoniert ist. Wenn Sie also diesen beiden Anträgen Ihrer Finanzkommission - Ablehnung Alinea 1, Zustimmung zu Alinea 3 - folgen, dann begehen Sie eigentlich bei den PTT den gleichen Weg wie bei der übrigen Bundesverwaltung. Ich empfehle Ihnen, der Kommissionsmehrheit zu folgen. M. Bonnard, rapporteur: Nous sommes en présence de deux divergences concernant le budget des PTT; je crois qu'elles sont simples. La première se rapporte à l'article 2 de l'arrêté fédéral, qui donne l'effectif du personnel. Le Conseil national, dans sa première version, a mentionné ce chiffre sous une forme globale; le Conseil des Etats, quant à lui, voudrait le détail- ler entre la direction générale, les arrondissements postaux et les arrondissements des téléphones. Nous vous deman- dons de vous en tenir à la décision que nous avons prise et, par conséquent, de ne pas vous rallier à l'avis du Conseil des Etats. En effet, en fixant un chiffre global, nous don- nons davantage de souplesse aux PTT et nous favorisons les transferts entre les différents secteurs de notre régie fédérale, ce qui est une bonne chose. La seconde divergence concerne l'alinéa 3 de l'article 2. Il s'agit là du problème de l'accroissement extraordinaire du trafic. Dans de tels cas, les PTT ont le droit de demander une augmentation des effectifs moyens. La question soule- vée par la divergence est celle de savoir si une telle aug- mentation peut être demandée pour l'ensemble du person- nel des PTT ou seulement pour les services dits d'exploita- tion. Dans notre première version, nous nous sommes pro- noncés en faveur de la première solution; le Conseil des Etats, lui, voudrait limiter cette augmentation aux services d'exploitation. Nous pensons qu'il a raison et nous vous demandons de le suivre sur ce point. Angenommen - Adopté An den Ständerat - Au Conseil des Etats #ST# 82.040 Botschaft in Oslo. Kanzleigebäude Ambassade à Oslo. Construction d'une chancellerie Botschaft und Beschlussentwurf vom 26. Mai 1982 (BBI II, 561) Message et projet d'arrêté du 26 mai 1982 (FF II, 537) Beschluss des Ständerates vom 20. September 1982 Décision du Conseil des Etats du 20 septembre 1982 Antrag der Kommission Eintreten und Zustimmung zum Beschluss des Ständerates Proposition de la commission Entrer en matière et adhérer à la décision du Conseil des Etats Herr Renschier unterbreitet namens der Kommission für auswärtige Angelegenheiten den folgenden schriftlichen Bericht: Seit 1952 ist die schweizerische Botschaftskanzlei in gemie- teten Räumlichkeiten untergebracht, die den Bedürfnissen dieser Vertretung schon seit vielen Jahren nicht mehr gerecht werden. Da andere, geeignete Mietobjekte in Oslo nicht zu finden waren, hat die Eidgenossenschaft schon 1970 ein geeignetes Grundstück erworben, auf dem nun ein Kanzleigebäude mit zwei Dienstwohnungen zum Preis von 4 527 000 Franken erstellt werden soll. Das Bauvorhaben wurde bisher immer wieder wegen der Finanzlage des Bun- des zurückgestellt. Die einstimmige Kommission beantragt, auf die Vorlage ein- zutreten und dem Bundesbeschluss über die Errichtung eines Kanzleigebäudes mit zwei Dienstwohnungen für die schweizerische diplomatische Vertretung in Oslo zuzustim- men. Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen Le conseil décide sans opposition d'entrer en matière Detailberatung - Discussion par articles Titel und Ingress, Art. 1 und 2 Titre et préambule, art. 1 et 2 Angenommen - Adopté Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble Für Annahme des Beschlussentwurfes 91 Stimmen (Einstimmigkeit) An den Bundesrat - Au Conseil fédéral #ST# 82.041 Botschaft in Riyadh. Neubauten Ambassade à Riyadh. Constructions Botschaft und Beschlussentwurf vom 26. Mai 1982 (BBI II, 544) Message et projet d'arrêté du 26 mai 1982 (FF II, 568) Beschluss des Ständerates vom 20. September 1982 Décision du Conseil des Etats du 20 septembre 1982 Antrag der Kommission Eintreten und Zustimmung zum Beschluss des Ständerates Proposition de la commission Entrer en matière et adhérer à la décision du Conseil des Etats Herr Renschier unterbreitet namens der Kommission für auswärtige Angelegenheiten den folgenden schriftlichen Bericht: Saudiarabien beschloss 1975 die Verlegung seines Aussen- ministeriums von Djeddah nach Riyadh und ordnete gleich- zeitig die Übersiedlung bis 1983 der bisher ausschliesslich in Djeddah niedergelassenen diplomatischen Vertretungen in die saudische Haupstadt an. In der Folge erwarb die Schweiz ein Grundstück auf dem nun ein Kanzleigebäude, eine Residenz für den Missions- chef und ein Dienstwohnhaus errichtet werden sollen. Auf einer anderen, im Baurecht gemieteten Parzelle ist die Errichtung eines Doppeldienstwohnhauses für die Mitarbei- ter vorgesehen. Die Kosten für die Bauten belaufen sich auf rund 14,6 Millio- nen Franken, wobei ein späterer, teuerungsbedingter Nach- tragskredit nicht ausgeschlossen werden kann. Angesichts der wirtschaftlichen Bedeutung Djeddahs ist es gegenwärtig noch offen, ob man dort nicht eine konsulari- sche Vertretung belassen solle, was eine Erhöhung des

Loi sur la recherche 1752 N 16 décembre 1982 Personalbestandes des Departementes um 5 Etat- und 5 Hilfskräftestellen zur Folge haben würde. Personaleinspa- rungen könnten anderswo durch die Schliessung wenig wichtiger Konsulate erzielt werden. Die einstimmige Kommission beantragt, auf die Vorlage ein- zutreten und dem Bundesbeschluss über die Errichtung eines Kanzleigebäudes, einer Residenz und zweier Dienst- wohnhäuser für die schweizerische diplomatische Vertre- tung in Riyadh zuzustimmen. Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen Le conseil décide sans opposition d'entrer en matière Detailberatung - Discussion par articles Titel und Ingress, Art. 1 und 2 Titre et préambule, art. 1 et 2 Angenommen - Adopté Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble Für Annahme des Beschlussentwurfes 93 Stimmen (Einstimmigkeit) An den Bundesrat - Au Conseil fédéral #ST# 82.066 Kantonsverfassungen. Gewährleistung Constitutions cantonales. Garantie NW, FR, AI, GE Botschaft und Beschlussentwurf vom 27. Oktober 1982 (BBI III, 765) Message et projet d'arrêté du 27 octobre 1982 (FF III, 725) Beschluss des Ständerates vom 14. Dezember 1982 Décision du Conseil des Etats du 14 décembre 1982 Antrag der Kommission Eintreten und Zustimmung zum Beschluss des Ständerates Proposition de la commission Entrer en matière et adhérer à la décision du Conseil des Etats Herr Oester unterbreitet namens der Petitions- und Gewährleistungskommission den folgenden schriftlichen Bericht: Die Petitions- und Gewährleistungskommission hat die Bot- schaft des Bundesrates über die Gewährleistung der geän- derten Verfassungen der Kantone Nidwaiden, Freiburg, Appenzell Innerrhoden und Genf geprüft. Die Kommission ist der Ansicht, dass die Änderungen die- ser Kantonsverfassungen sich im Rahmen der kantonalen Verfassungsautonomie bewegen und weder die Bundesver- fassung noch das Bundesrecht verletzen. Im Fall des Kantons Nidwaiden macht die Kommission dar- auf aufmerksam, dass in Artikel 8 der Begriff der Hand- lungsfähigkeit als Voraussetzung für die Aktivbürgerschaft vom alten Text übernommen wurde, obwohl das Zivilrecht eine andere Altersgrenze vorsieht. Beim Kanton Appenzell Innerrhoden hält die Kommission fest, dass Artikel 7 der revidierten Kantonsverfassung Arti- kel 57 der Bundesverfassung nicht tangieren kann. Die Bestimmung, wonach alle Kantonseinwohner sowie Genos- senschaften und Ortskreise das Recht haben, an die Orts- und Kantonsbehörde ihre Wünsche und Verlangen zu stel- len, bedeute eher eine Ergänzung des Bundesrechts, indem auch öffentlich-rechtliche Körperschaften als Träger des Petitionsrechts bezeichnet werden. Die Kommission beantragt, dem Bundesbeschluss über die Gewährleistung geänderter Kantonsverfassungen zuzustim- men. Eintreten ist obligatorisch L'entrée en matière est acquise de plein droit Detailberatung - Discussion par articles Titel und Ingress, Art.1 und 2 Titre et préambule, art. 1 et 2 Angenommen - Adopté Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble Für Annahme des Beschlussentwurfes 98 Stimmen (Einstimmigkeit) An den Ständerat - Au Conseil des Etats #ST# 81.076 Forschungsgesetz Loi sur la recherche Fortsetzung - Suite Siehe Seite 1728 hiervor - Voir page 1728 ci-devant Art. 4 Antrag der Kommission Mehrheit ... Bundesmittel verwenden sowie für Staatsverträge im Zusammenhang mit internationalen Forschungsprojekten. Minderheit (Frei-Romanshorn, Cavadini, Darbellay, Kopp, Lüchinger, Müller-Aargau, Segmüller, Wilhelm, Wyss, Ziegler-Solo- thurn) Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates Art. 4 Proposition de la commission Majorité ... pour la recherche et pour les traités internationaux en rapport avec des projets internationaux de recherche. Minorité (Frei-Romanshorn, Cavadini, Darbellay, Kopp, Lüchinger, Müller-Argovie, Segmüller, Wilhelm, Wyss, Ziegler-Soleure) Adhérer au projet du Conseil fédéral Frei-Romanshorn, Sprecher der Minderheit: Artikel 4 des Entwurfes schreibt vor, dass das Forschungsgesetz für die Forschungsinstanzen gilt, soweit sie für die Forschung Bundesmittel verwenden. Damit wird der Geltungsbereich des Gesetzes aus verfassungsrechtlichen Gründen einge- schränkt, in dem Sinne, dass für die Forschungsinstanzen, welche Bundessubventionen erhalten, die gesetzlichen Vor- schriften gleichsam Subventionsbedingungen sind. Dabei unterstehen diejenigen Forschungsinstanzen, welche direkt Bundesmittel erhalten (wie die bundeseigenen Hochschu- len und die mit ihnen verbundenen Annexanstalten) dem Gesetz nur, sofern sie Bundesmittel für die Forschung ver- wenden. Dagegen ist nichts einzuwenden. Die Kommis-

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali Botschaft in Riyadh. Neubauten Ambassade à Riyadh. Constructions In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale Jahr 1982 Année Anno Band V Volume Volume Session Wintersession Session Session d'hiver Sessione Sessione invernale Rat Nationalrat Conseil Conseil national Consiglio Consiglio nazionale Sitzung 12 Séance Seduta Geschäftsnummer 82.041 Numéro d'objet Numero dell'oggetto Datum 16.12.1982 - 08:00 Date Data Seite 1751-1752 Page Pagina Ref. No 20 011 025 Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung. Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale. Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.

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