Aus den Erwägungen:
1. Zuständig für den Prozess vor Vorinstanz war die Einzelrichterin des Kreisgerichts (Art. 295 ZPO; Art. 6 EG ZPO). Dabei wurde dem Verfahren richtig keine Schlichtung vorangestellt, da es sich um eine Klage über den Personenstand (vgl. Art. 198 lit. b ZPO) handelt, wozu sachgerecht auch die mit der Vaterschaft verbundene Unterhaltsklage gehört (OGer BE, 7. Juli 2011, CAN – Zeitschrift für kantonale Rechtsprechung 2012, 89, 92; OGer ZH, 6. Juli 2012, www.gerichte-zh.ch [Vaterschaftsklage]; Dike-Komm/Gasser/Rickli, Schweizerische Zivilprozessordnung, Art. 198 ZPO, N 3; Hofmann/Lüscher, Le Code de procédure civile, 108; Möhler, in: Gehri/Kramer, Schweizerische Zivilprozessordnung, Art. 198 ZPO, N 7; Scherrer, Diskussionspunkte anlässlich der Weiterbildung des Kantonsgerichtes St. Gallen vom 30. November 2010 betreffend familienrechtliche Angelegenheiten, Nachrichten zum Familienrecht Nr. 1/11, www.gerichte.sg.ch; a.M.: Honegger, in: Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger, ZPO Komm., Art. 198 ZPO, N 9 [Vaterschaftsklage]; Staehelin/Staehelin/Grolimund, Zivilprozessrecht, 322).
Im Berufungsverfahren entscheidet die II. Zivilkammer des Kantonsgerichts (Art. 16 EG ZPO).
2. …
Der Entscheid ist noch nicht rechtskräftig.