Appeal withdrawn; proceedings struck off as moot

c-4042-2007Bundesverwaltungsgericht / 3. Abteilung12.07.2007Withdrawn

Zusammenfassung

The appellant withdrew his appeal against a contribution order issued by the Stiftung Auffangeinrichtung BVG. The Federal Administrative Court held that the legal interest in adjudication had fallen away and struck the case off as moot by single-judge order. It further decided that no procedural costs would be charged and no party compensation would be awarded.

Regest

Art. 23 Abs. 1 lit. a VGG; withdrawal of appeal and mootness of proceedings. If the appellant withdraws the appeal, the object of the dispute falls away and the proceedings are to be struck off as moot. In such circumstances the Federal Administrative Court may decide by single judge. No procedural costs are levied where Art. 6 lit. a VGKE so provides, and no party compensation is awarded absent the conditions of Art. 7 Abs. 3 VGKE.

Gesamter Gesetzestext

BVGer C-4042/2007

Entscheiddatum: 12.07.2007Publikationsdatum: 23.07.2007

Abteilung III

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{T 0/2}

Geschäfts-Nr. C-4042/2007

ace/std

Abschreibungsverfügung vom 12. Juli 2007

Mitwirkung: Einzelrichter: Eduard Achermann

Gerichtsschreiber: Daniel Stufetti

W._______,

vertreten durch C._______,

Beschwerdeführer,

gegen

Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15, Postfach 2855, 8022 Zürich,

Vorinstanz

betreffend

Beitragsverfügung vom 8. Juni 2007.

Das Bundesverwaltungsgericht hat den Akten entnommen und erwogen,

dass die Vorinstanz den Beschwerdeführer mit Verfügung vom 8. Juni 2007 angewiesen hat, ihr den Betrag von Fr. 50'176.- nebst Zins zu 6 % seit dem 23. August 2005 zuzüglich Fr. 150.- Mahn- und Inkassokosten sowie Betreibungskosten von Fr. 100.- zu bezahlen und ihm die Kosten der Verfügung von Total Fr. 525.- auferlegt hat,

dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit Beschwerde vom 13. Juni 2007 beim Bundesverwaltungsgericht anfocht,

dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss Art. 31 und 33 Bst. h VGG ergibt, sofern wie vorliegend keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist,

dass der Beschwerdeführer mit schriftlicher Erklärung vom 5. Juli 2007 die Beschwerde zurückzog,

dass daher das Rechtsschutzinteresse an der Entscheidung der Streitsache dahingefallen und das Verfahren gegenstandslos geworden ist (Fritz Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, Bern 1983, S. 326/327),

dass das Verfahren durch einzelrichterlichen Entscheid als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),

dass dem Beschwerdeführer keine Verfahrenskosten auferlegt werden (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.1]),

dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).

Demnach beschliesst das Bundesverwaltungsgericht:

  1. Das Verfahren wird als gegenstandslos abgeschrieben.

  2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

  3. Diese Verfügung wird eröffnet (je mit Gerichtsurkunde):

  • dem Beschwerdeführer

  • der Vorinstanz

  • dem Bundesamt für Sozialversicherungen

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Eduard Achermann Daniel Stufetti

Rechtsmittelbelehrung

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten geführt werden (vgl. Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).

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Schlagwörter

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