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SK.2014.27 ΓÇó Conviction for violence against officials; acquittal on bodily harm
SK.2014.27Bundesstrafgericht / Strafkammer22.10.2014Convicted
The Federal Criminal Court convicted A. of multiple violence and threats against authorities and officials, but acquitted him of simple bodily harm. It imposed a conditional monetary penalty of 50 daily rates at CHF 30, with a two-year probation period, and an additional CHF 300 fine, substitutable by 3 days' imprisonment if unpaid. The accused was also ordered to pay CHF 500 in costs. The judgment was delivered orally at the main hearing.
Art. 285 Ziff. 1 StGB, Art. 123 StGB; sentencing and costs in first-instance criminal proceedings; where repeated violence and threats against officials are proven, conviction follows, while an unproven bodily-harm count results in acquittal. The court may impose a conditional monetary penalty together with a fine and allocate procedural costs to the convicted accused (consid. unspecified).
Urteil vom 22. Oktober 2014 Strafkammer Besetzung Bundesstrafrichter Daniel Kipfer Fasciati, Vorsitz, Gerichtsschreiberin Anne Berkemeier Keshelava Parteien BUNDESANWALTSCHAFT, vertreten durch Manuela Graber, Stv. Staatsanwältin des Bundes,
und
als Privatklägerschaft:
B., gegen A., Gegenstand Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte, Hinderung einer Amtshandlung, einfache Körperver- letzung, evtl. Tätlichkeiten B u n d e s s t r a f g e r i c h t T r i b u n a l p é n a l f é d é r a l T r i b u n a l e p e n a l e f e d e r a l e T r i b u n a l p e n a l f e d e r a l
Ges c häft s n um m er: S K . 201 4.2 7
Im Namen der Strafkammer des Bundesstrafgerichts
Der Einzelrichter Die Gerichtsschreiberin
Nach Eintritt der Rechtskraft mitzuteilen an:
Rechtsmittelbelehrung Das Gericht verzichtet auf eine schriftliche Begründung, wenn es das Urteil mündlich begründet und nicht eine Freiheitsstrafe von mehr als zwei Jahren, eine Verwahrung nach Artikel 64 StGB, eine Behandlung nach Artikel 59 Absatz 3 StGB oder, bei gleichzeitig zu widerrufenden bedingten Sanktionen, einen Frei- heitsentzug von mehr als zwei Jahren ausspricht (Art. 82 Abs. 1 StPO). Das Gericht stellt den Parteien nachträglich ein begründetes Urteil zu, wenn eine Partei dies innert 10 Tagen nach der Zustellung des Dispositivs verlangt (Art. 82 Abs. 2 StPO). Beschwerde an das Bundesgericht Gegen verfahrensabschliessende Entscheide der Strafkammer des Bundesstrafgerichts kann beim Bundes- gericht, 1000 Lausanne 14, innert 30 Tagen nach der Zustellung der vollständigen Ausfertigung Beschwer- de eingelegt werden (Art. 78, Art. 80 Abs. 1, Art. 90 und Art. 100 Abs. 1 BGG). Mit der Beschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht und Völkerrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a und b BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG).