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I 429/00 ΓÇó Denial of disability pension and legal aid upheld
I 429/00Bundesgericht24.04.2001Dismissed
The claimant appealed the refusal of an invalidity pension by the Zurich IV office, which had been upheld by the cantonal social insurance court. The Federal Insurance Court held that the arguments in the federal complaint did not justify a different result and that the appeal was manifestly unfounded. It therefore dismissed the complaint. Because the request for free legal representation had no prospects of success, that request was also denied. No court costs were imposed.
Art. 36a OG, Art. 152 OG; manifestly unfounded administrative appeal in disability insurance and denial of free legal aid. Where the appellant raises no objections capable of displacing the cantonal court’s convincing assessment and the administrative refusal is therefore plainly sustainable, the Federal Insurance Court may dispose of the matter summarily under Art. 36a OG. Free legal representation is refused if the underlying request lacks prospects of success; indigence alone does not suffice, and the criterion of non-frivolousness must be met (consid. 1-3).
[AZA 0]
I 429/00 Vr
IV. Kammer
Bundesrichter Borella, Rüedi und Bundesrichterin Leuzinger;
Gerichtsschreiberin Hostettler
Urteil vom 24. April 2001
in Sachen
M.________, 1965, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, Rämistrasse 5, Zürich,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, Zürich, Beschwerdegegnerin,
und
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur
Mit Verfügung vom 13. April 1999 lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich das Gesuch des 1965 geborenen M.________ um Ausrichtung einer Invalidenrente ab.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 30. Mai 2000 ab.
M.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei ihm eine ganze, bzw. eine angemessene Invalidenrente zuzusprechen; ferner ersucht er für das letztinstanzliche Verfahren um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung.
Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung sich nicht hat vernehmen lassen.
Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung:
1.- Die Vorinstanz hat in ihrem Entscheid zutreffend dargelegt, weshalb dem Beschwerdeführer mit der streitigen Verwaltungsverfügung vom 13. April 1999 zu Recht keine Invalidenrente zugesprochen worden ist. Hieran vermögen die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen, mit denen sich bereits das kantonale Gericht und nunmehr insbesondere noch die IV-Stelle in ihrer Vernehmlassung zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde einlässlich auseinandergesetzt haben, nichts zu ändern. Es wird auf die überzeugenden Ausführungen im angefochtenen Entscheid und in der Vernehmlassung der IV-Stelle vom 17. August 2000 verwiesen, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat.
2.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt.
3.- Dem Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung kann zufolge Aussichtslosigkeit des Rechtsbegehrens nicht entsprochen werden (Art. 152 OG; BGE 125 II 275 Erw. 4b, 124 I 306 Erw. 2c mit Hinweis).
Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht:
I.Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen.
II.Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
III. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen.
IV.Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt.
Luzern, 24. April 2001
Im Namen des
Eidgenössischen Versicherungsgerichts
Der Präsident der IV. Kammer:
Die Gerichtsschreiberin: