Unemployment benefits suspension for insufficient job search upheld

C 172/01Bundesgericht / I. sozialrechtliche Abteilung06.05.2002Dismissed

Zusammenfassung

The Aargau employment office suspended an insured person’s unemployment benefit entitlement for three days because of insufficient job-search efforts in December 2000. The Aargau Social Insurance Court upheld the measure, and the insured person sought federal review, requesting annulment of the suspension. The Federal Insurance Court found the appeal manifestly unfounded, relied on the lower court’s reasoning, and confirmed that the suspension was properly ordered. The case was decided in summary procedure under Art. 36a OG, and no court costs were charged.

Regest

Art. 36a OG; manifestly unfounded administrative appeal in unemployment insurance matters may be decided summarily with brief reasons by reference to the lower-court judgment. Where the available findings support the conclusion that the insured person made insufficient job-search efforts, a short suspension in entitlement is upheld; appellate objections that do not undermine those findings do not warrant annulment. In such a situation, the federal court may dismiss the complaint without extending its own reasoning beyond the confirmation of the lower authority’s assessment (consid. 1-2).

Gesamter Gesetzestext

[AZA 0]
C 172/01 Ge

III. Kammer

Präsident Borella, Bundesrichter Meyer und Kernen;
Gerichtsschreiber Batz

Urteil vom 6. Mai 2002

in Sachen
T.________, Beschwerdeführer,

gegen
Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Aargau, Rain 53, 5000 Aarau, Beschwerdegegner,

und
Versicherungsgericht des Kantons Aargau, Aarau

Mit Verfügung vom 15. Februar 2001 stellte das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Aargau (AWA; vormals Industrie-, Gewerbe- und Arbeitsamt des Kantons Aargau [KIGA]) den 1956 geborenen T.________ wegen ungenügender Arbeitsbemühungen ab 1. Januar 2001 für die Dauer von 3 Tagen in der Anspruchsberechtigung ein.
Eine gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 8. Mai 2001 ab.
T.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde, in-dem er sein Begehren um Aufhebung der Einstellung in der Anspruchsberechtigung erneuert. - Das AWA und das Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) verzichten auf eine Vernehmlassung.

Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung:

1.- Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt, weshalb die Verwaltungsverfügung vom 15. Februar 2001 zu Recht besteht. Die vom Versicherten in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen vermögen nichts daran zu ändern, dass die Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen ungenügender Arbeitsbemühungen im Monat Dezember 2000 für die Dauer von 3 Tagen zu Recht verfügt worden ist. Es muss daher bei den Ausführungen von Verwaltung und Vorinstanz sein Bewenden haben, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat.

2.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren gemäss Art. 36a OG, insbesondere mit summarischer Begründung unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid (Art. 36a Abs. 3 OG), erledigt.

Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht:

I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen.

II. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, der Arbeitslosenkasse SMUV, Aarau, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft

zugestellt.
Luzern, 6. Mai 2002

Im Namen des
Eidgenössischen Versicherungsgerichts
Der Präsident der III. Kammer:
Der Gerichtsschreiber:

Schlagwörter

unemployment insurancejob-search effortsbenefit suspensionsummary proceduremanifestly unfounded appealcourt costs