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9C_989/2009 ΓÇó Appeal inadmissible for insufficient reasoning
9C_989/2009Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung01.12.2009Inadmissible
The Federal Supreme Court held that the appellant's submission against the cantonal judgment on invalidity insurance did not satisfy the mandatory reasoning requirements. Because the appeal contained no substantive engagement with the decisive considerations of the lower court, the Court applied the simplified procedure and did not enter into the appeal. Court costs were waived.
Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; requirement of substantiated reasoning for a federal appeal. An appeal is inadmissible where the appellant merely files a submission without engaging, even in summary form, with the decisive reasoning of the challenged decision and showing how it violates law. In such a case, the Court may decline to enter the matter in simplified procedure under Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG. Where circumstances justify it, court costs may be waived under Art. 66 Abs. 1 second sentence BGG.
{T 0/2}
9C_989/2009
Urteil vom 1. Dezember 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Attinger.
Parteien
M.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Invalidenrente),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 15. Oktober 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 19. November 2009 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 15. Oktober 2009 betreffend Invalidenrente,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr auch nicht ansatzweise eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist,
dass bei der gegebenen prozessualen Situation kein Raum für Weiterungen irgendwelcher Art besteht,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. Dezember 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Attinger