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9C_929/2008 ΓÇó Invalidity pension: appeal dismissed; evidence assessment upheld
9C_929/2008Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung27.01.2009Dismissed
The Federal Supreme Court dismissed the claimant’s appeal against the cantonal decision on an invalidity pension. It held that the cantonal court had properly assessed the medical evidence and was not bound by an earlier assessment by the IV office. The complaints about hearing impairment were merely appellatory. The challenged income comparison, including the use of the wage statistics and a 25% deduction, did not alter the pension entitlement periods already determined. The matter was therefore decided in summary procedure, and the appellant was ordered to pay CHF 500 in costs.
Art. 105 BGG; Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG; free judicial assessment of evidence in disability insurance proceedings: the Federal Supreme Court intervenes only where the cantonal court disregards decisive evidence, bases its findings on manifestly untenable appreciation, or commits an infringement of federal law. If the lower court discusses the medical reports and gives reasons for preferring one expertise over another, criticism that merely reargues the evidence is inadmissible appellatory critique. Income comparison based on the wage structure survey and the deduction from the statistical wage is reviewed only within the limits of federal law; if the challenged calculations do not affect the degree of disability, the pension assessment stands. Loss costs follow under Art. 66 Abs. 1 BGG.
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9C_929/2008
Urteil vom 27. Januar 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Bundesrichter Seiler, Bundesrichterin Pfiffner Rauber,
Gerichtsschreiber Fessler.
Parteien
J.________, Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwalt Adrian Fiechter, Poststrasse 6, 9443 Widnau,
gegen
IV-Stelle des Kantons St. Gallen, Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 1. Oktober 2008.
In Erwägung,
dass J.________ gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 1. Oktober 2008 betreffend eine Rente der Invalidenversicherung Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben hat,
dass der Beschwerdeführer eine Verletzung des Grundsatzes der freien Beweiswürdigung (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352; Urteil 9C_49/2008 vom 28. Juli 2008 E. 4.2) sowie eine unvollständige Sachverhaltsfeststellung in Bezug auf die Frage der Auswirkungen der Hörschädigung auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit, was ebenfalls eine Verletzung von Bundesrecht darstellte (Urteile 9C_442/2008 vom 28. November 2008 E. 1.1 und 8C_547/2007 vom 19. März 2008 E. 3.1), rügt,
dass die Vorinstanz alle, auch die in der Beschwerde erwähnten medizinischen Berichte berücksichtigt und dargelegt hat, weshalb auf diese und nicht auf jene (fach-)ärztliche Beurteilung abzustellen sei (BGE 122 V 157 E. 1c S. 160),
dass das Abstellen auf das Gutachten des Zentrums X.________ vom 26. April und 10. Mai 2006 für die Zeit ab Mai 2006 nicht (schon) deshalb eine unhaltbare Beweiswürdigung darstellt, weil die IV-Stelle anfänglich den in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit davon abweichenden Bericht der Klinik Valens vom 28. Dezember 2004 als gut nachvollziehbar bezeichnet hatte,
dass die Vorbringen im Zusammenhang mit der Hörschädigung nicht über eine unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid hinausgehen (Art. 105 BGG; Urteil 9C_882/2007 vom 11. April 2008 E. 5.1 mit Hinweisen),
dass weder die Ermittlung des Valideneinkommens auf der Grundlage der Schweizerischen Lohnstrukturerhebungen des Bundesamtes für Statistik (BGE 124 V 321), noch ein Abzug vom Tabellenlohn nach BGE 126 V 75 - in der maximal zulässigen Höhe - von 25% am Umfang des Rentenanspruchs (ein Eintel vom 1. Mai 2004 bis 28. Februar 2005, drei Viertel vom 1. März 2005 bis 31. August 2006, ein Viertel ab 1. September 2006; Art. 28 Abs. 2 IVG) etwas ändern, auf die diesbezüglichen Vorbringen in der Beschwerde daher nicht weiter einzugehen ist,
dass die Beschwerde, soweit zulässig, offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,
dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG),
erkennt das Bundesgericht:
1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen, der Ausgleichskasse des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.
Luzern, 27. Januar 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Fessler