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9C_870/2012 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned social insurance appeal
9C_870/2012Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung26.10.2012Inadmissible
M. and E. appealed to the Federal Supreme Court against a cantonal social insurance judgment concerning repayment of AHV pension payments and a waiver request. The court held that the appeal did not satisfy the statutory reasoning requirements: it contained no proper request and only appellatory criticism, without showing any legal error or manifestly incorrect factual findings. The complaint about unequal treatment was also unsubstantiated. The court therefore issued a non-entry decision in summary procedure and waived court costs.
Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG: requirements for admissibility of an appeal. An appeal must contain a clear prayer for relief and, in concise form, reasons showing how the contested decision violates law; mere appellatory criticism is insufficient. To challenge factual findings, the appellant must demonstrate manifest incorrectness and legal relevance. Unsupported assertions of unequal treatment do not satisfy the reasoning burden. If these requirements are not met, the court does not enter into the appeal in summary procedure. Under Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG, court costs may be waived.
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9C_870/2012
Urteil vom 26. Oktober 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Verfahrensbeteiligte
M.________ und E.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 31. August 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 17. Oktober 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. August 2012 betreffend Rückforderung von AHV-Rentenzahlungen (Erlassgesuch von E.________),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offenkundig nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - offensichtlich unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten, kommen doch die Vorbringen über eine appellatorische Kritik nicht hinaus, welche im Rahmen von Art. 97 Abs. 1/Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG nicht ausreicht,
dass insbesondere auch nicht dargetan wird, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid gegen das Rechtsgleichheitsgebot verstossen hätte und warum das bis zu einer Gesetzesänderung rechtskonforme Vorgehen der Verwaltung eine rechtswidrige Diskriminierung von Ehepaaren darstellen sollte,
dass die Eingabe vom 17. Oktober 2012, weil unzureichend begründet, kein gültiges Rechtsmittel darstellt,
dass es sich im Übrigen bei dem Mitarbeiter des Rechtsdienstes der SVA Zürich (lic. iur. H. S.________) und dem Gerichtsschreiber der III. Kammer des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich (Dr. iur. W. S.________), entgegen der beschwerdeführerischen Mutmassung, um zwei verschiedene Personen handelt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 26. Oktober 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Schmutz