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9C_853/2008 ΓÇó Invalidity pension revision upheld; appeal dismissed as unfounded
9C_853/2008Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung03.02.2009Dismissed
The appellant challenged the cantonal judgment confirming the revision of his invalidity pension and argued that the medical evidence had been wrongly assessed. The Federal Court held that his submissions amounted only to inadmissible appellatory criticism and that the cantonal court had duly considered the medical records. Because no revision ground under Art. 17 ATSG was shown, the revision request failed. The Court therefore dismissed the appeal in summary procedure and ordered the appellant to pay CHF 500 in court costs.
Art. 105 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 109 Abs. 2 lit. a and Abs. 3 BGG; Art. 17 Abs. 1 ATSG; evidence review and revision of invalidity pension. The Federal Court reviews cantonal evidence assessment only for legally relevant defects, in particular manifestly incorrect appraisal, disregard of decisive evidence, or untenable inferences. A submission that merely restates the party's own view of the evidence constitutes inadmissible appellatory criticism. If no revision ground under Art. 17 ATSG is established, the revision request must be rejected without further examination of the invalidity degree. A manifestly unfounded appeal may be decided in summary procedure with abbreviated reasons; costs follow the outcome under Art. 66 Abs. 1 BGG.
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9C_853/2008
Urteil vom 3. Februar 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Bundesrichter Kernen, Seiler,
Gerichtsschreiber Fessler.
Parteien
A.________,
Beschwerdeführer, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich,
gegen
IV-Stelle Zug, Baarerstrasse 11, 6300 Zug,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 4. September 2008.
In Erwägung,
dass A.________ gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, vom 4. September 2008 betreffend Revision der Viertelsrente der Invalidenversicherung Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben hat,
dass das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege mangels ausgewiesener Bedürftigkeit und wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses abgewiesen worden ist (Verfügung vom 2. Dezember 2008),
dass die Vorbringen in der Beschwerde die vorinstanzliche Beweiswürdigung betreffen,
dass die Beweiswürdigung der Vorinstanz und die darauf gestützte Sachverhaltsfeststellung Bundesrecht verletzen, wenn namentlich das kantonale Gericht den Sinn und die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich falsch eingeschätzt, ohne sachlichen Grund ein wichtiges und für den Ausgang des Verfahrens entscheidendes Beweismittel nicht beachtet oder aus den abgenommenen Beweisen unhaltbare Schlüsse gezogen hat (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; Urteil 9C_535/2008 vom 3. Dezember 2008 E. 5.2.1 mit Hinweisen),
dass die Vorbringen in der Beschwerde sich im Wesentlichen darin erschöpfen, die eigene Beweiswürdigung darzulegen, ohne anzugeben, inwiefern die vorinstanzliche rechtswidrig oder mit einem klaren Mangel behaftet ist, was eine unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid darstellt (Urteil 9C_802/2008 vom 22. Dezember 2008 E. 1.2.2 mit Hinweis),
dass die Vorinstanz alle, auch die in der Beschwerde erwähnten medizinischen Berichte berücksichtigt und dargelegt hat, weshalb auf diese und nicht auf jene (fach-)ärztliche Beurteilung abzustellen sei (BGE 122 V 157 E. 1c S. 160),
dass mit der Verneinung eines Revisionsgrundes nach Art. 17 Abs. 1 ATSG ein Revisionsgesuch ohne weiteres abzuweisen ist (BGE 117 V 198 E. 3a S. 198), die vorinstanzlichen Ausführungen zur Bemessung des Invaliditätsgrades somit keine Bedeutung haben,
dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,
dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG),
erkennt das Bundesgericht:
1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, der Ausgleichskasse Zug und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 3. Februar 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Fessler