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9C_840/2013 ΓÇó Non-entry on inadequate appeal in invalidity insurance case
9C_840/2013Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung06.12.2013Inadmissible
The Federal Supreme Court held that the appellant's filing in an invalidity insurance case did not satisfy the statutory reasoning requirements for a federal appeal. Although he requested a medical examination due to poor health, he failed to show that the cantonal court's findings of fact were erroneous or that its legal reasoning was flawed. The Court therefore declined to enter on the appeal in simplified procedure, without granting a remedy period, and waived court costs.
Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b and Abs. 2 BGG: the appeal must set out, in concise form, how the challenged decision infringes law and, where factual findings are attacked, why they are manifestly incorrect or legally irrelevant. A mere request for taking evidence or a general reference to health problems does not satisfy the substantiation duty. Where the deficiency is obvious, the Federal Supreme Court may decline entry in simplified procedure without granting a time limit to cure; costs may exceptionally be waived under Art. 66 Abs. 1 sentence 2 BGG (consid. 1).
{T 0/2}
9C_840/2013
Urteil vom 6. Dezember 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
D.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 9. September 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. November 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 9. September 2013,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass der Beschwerdeführer unter Hinweis auf seinen schlechten Gesundheitszustand eine medizinische Begutachtung beantragt, ohne darzulegen, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung unzutreffend (Art. 97 Abs. 1 BGG) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176),
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen somit offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244) - nach Art. 108 Abs. 1lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber zu verzichten ist,
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. Dezember 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler