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9C_699/2013 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned appeal in AVS contribution case
9C_699/2013Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung30.09.2013Inadmissible
The Federal Supreme Court dismissed the appeal without entering into the merits because the appellant's submission failed to meet the minimum requirements of Art. 42 BGG. It contained neither a proper request nor any meaningful challenge to the cantonal court's reasoning that the 2009 contributions paid from employment did not reach the statutory minimum, so the appellant was treated as non-employed. The case was handled in simplified proceedings. Court costs were waived.
Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b and Abs. 2 BGG; sufficiency of appellate reasoning as a condition of admissibility. A federal appeal must contain a prayer for relief and a concise reasoning showing, in relation to the decisive considerations of the cantonal judgment, in what respect the challenged decision violates federal law. Mere dissatisfaction or a purely appellatory submission is insufficient. Where these minimum requirements are manifestly not met, the court may issue a non-entry decision in simplified proceedings under Art. 108 BGG. Under Art. 66 Abs. 1 second sentence BGG, costs may exceptionally be waived.
{T 0/2}
9C_699/2013
Urteil vom 30. September 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
M.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 30. August 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 23. September 2013 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. August 2013 betreffend Nichterwerbstätigenbeiträge für das Jahr 2009,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr weder ein rechtsgenügliches Begehren, noch eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach seine im Jahre 2009 aus Erwerbstätigkeit entrichteten Beiträge den gesetzlichen Mindestbeitrag nach Art. 10 Abs. 1 AHVG nicht erreichten und er deshalb als Nichterwerbstätiger gilt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. September 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Attinger