Non-entry for insufficiently reasoned appeal

9C_590/2013Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung30.08.2013Inadmissible

Zusammenfassung

The Federal Supreme Court held that the appellant's filing against the Zurich Social Insurance Court's decision on supplementary benefits did not satisfy the minimum requirements of Art. 42 BGG. It contained no proper request and no sufficient reasoning showing how the lower court had violated the law or made manifestly incorrect factual findings. The appeal was therefore not entered upon in the simplified procedure, and no court costs were imposed.

Regest

Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; insufficient reasoning of the appeal; an appellate submission must state a concrete request and, in concise form, explain why the challenged decision is unlawful. If the filing lacks an admissible request or does not engage with the decisive findings and fails to show manifest error in the assessment of facts under Art. 97 Abs. 1 BGG, it is not a valid remedy and the court may decline to enter upon it in simplified procedure (consid. 1). Under Art. 66 Abs. 1 sentence 2 BGG, costs may exceptionally be waived in such non-entry cases (consid. 2).

Gesamter Gesetzestext

{T 0/2}

9C_590/2013

Urteil vom 30. August 2013

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Schmutz.

Verfahrensbeteiligte
H.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Stadt X.________, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 31. Mai 2013.

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. August 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. Mai 2013, mit dem die Beschwerde des H.________ vom 3. Januar 2013 gegen den Einspracheentscheid der Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt X.________ vom 19. November 2012 abgewiesen wurde, soweit das Gericht darauf eintrat,

in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen klar erkennbar nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass die Eingabe vom 26. August 2013, weil unzureichend begründet, kein gültiges Rechtsmittel darstellt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 30. August 2013

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Schmutz

Schlagwörter

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