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9C_582/2008 ΓÇó Invalidity pension not recalculated without overtime pay
9C_582/2008Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung14.08.2008Dismissed
The Federal Supreme Court dismissed the appeal against the Basel-Landschaft cantonal judgment. The appellant sought a recalculation of his occupational pension from 1 January 1997 on the basis of a higher insured salary, arguing that overtime compensation should have been included. The Court held that the cantonal court correctly applied the BVG, BVV2 and the pension fund rules and that the pension had been calculated properly. Because the appellant did not substantiate any cognizable violation of federal law or any qualifying factual error, the complaint was rejected as obviously unfounded in summary proceedings. Court costs of CHF 500 were imposed on him.
Art. 95 lit. a, Art. 97 Abs. 1 and Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG; occupational pension calculation and scope of review: An appeal in public law matters is inadmissible in substance where the appellant merely advances appellatory criticism without demonstrating a reviewable violation of federal law or a manifestly incorrect determination of facts. In the calculation of the insured salary under the BVG/BVV2 and the applicable pension regulations, overtime compensation is not to be included where the lower court has correctly interpreted the relevant rules. A manifestly unfounded appeal may be decided in summary procedure without exchange of pleadings (consid. 2).
{T 0/2}
9C_582/2008
Urteil vom 14. August 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Bundesrichter Kernen, Seiler,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Parteien
J.________, Beschwerdeführer,
gegen
Personalfürsorgestiftung Firma E.________ AG,
Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Peter Rösler, Aeplistrasse 7, 9008 St. Gallen.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft
vom 20. Februar 2008.
In Erwägung,
dass das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Entscheid vom 20. Februar 2008 die von J.________ (geboren 1941) am 10. November 2006 gegen die Personalfürsorgestiftung der Mineralquelle Eptingen AG eingereichte Klage mit dem Antrag auf Bezahlung eines Betrages von Fr. 11'270.25 zuzüglich Zins zu 5 % seit 1. Oktober 2006 abgewiesen hat,
dass J.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führt mit dem Rechtsbegehren, die ihm ab 1. Januar 1997 zustehende Invalidenrente der Vorsorgeeinrichtung sei auf der Grundlage eines höheren versicherten Verdienstes neu zu berechnen,
dass das kantonale Gericht diese Frage ausführlich behandelt und unter Hinweis auf die massgebenden Bestimmungen des BVG, der BVV2 und des Reglements der Beschwerdegegnerin zutreffend dargelegt hat, dass die dem Versicherten zustehende Invalidenrente korrekt berechnet wurde und insbesondere keine Überstundenentschädigung in die Ermittlung des versicherten Verdienstes einzubeziehen ist,
dass der Beschwerdeführer nicht geltend macht, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzen (Art. 95 lit. a BGG) oder eine offensichtlich unrichtige oder auf einer Rechtsverletzung beruhende Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 BGG) vorliegen soll, welche Mängel mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gerügt werden könnten,
dass sich seine Ausführungen, soweit nicht aus anderen Gründen unbehelflich, vielmehr in einer im Rahmen der letztinstanzlich geltenden Überprüfungsbefugnis unzulässigen, appellatorischen Kritik an den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen erschöpfen,
dass der Beschwerdeführer dem Prozessausgang entsprechend die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG),
dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG, namentlich ohne Durchführung eines Schriftenwechsels, erledigt wird,
erkennt das Bundesgericht:
1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. August 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Widmer