projekte
9C_466/2013 ΓÇó Non-entry for deficient social insurance appeal
9C_466/2013Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung31.07.2013Inadmissible
The Federal Supreme Court held that the appellant's filing against the Zurich Social Insurance Court decision of 8 May 2013 did not satisfy the formal requirements of a federal appeal. It lacked a proper request and sufficient reasoning, and it did not show that the lower court's factual findings were manifestly incorrect. The court therefore declined to enter into the appeal in simplified proceedings and, considering the circumstances, waived court costs.
Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b and Abs. 2 BGG; inadmissibility of an appeal lacking proper prayers and substantiated reasoning. A federal appeal must, in concise form, state the relief sought and explain how the challenged decision violates the law; where factual findings are attacked, the appellant must specifically show manifest error within the meaning of Art. 97 Abs. 1 BGG. A merely corrected copy of a previous cantonal submission does not satisfy these minimum requirements. If the pleading is manifestly insufficient, the court may decide not to enter into the matter in simplified proceedings. Under Art. 66 Abs. 1 BGG, the court may exceptionally waive the collection of costs in light of the circumstances.
9C_466/2013 {T 0/2}
Urteil vom 31. Juli 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Scartazzini.
Verfahrensbeteiligte
B.________,
vertreten durch C.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 8. Mai 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 20. Juni 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 8. Mai 2013,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar, willkürlich vgl. BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211; zum Begriff der Willkür BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5 mit Hinweisen) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, weil die letztinstanzlich eingereichte Beschwerde nichts anderes darstellt als eine datenmässig korrigierte Kopie der vorinstanzlichen Beschwerde, was an sich schon unzulässig ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und umständehalber von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 in fine BGG),
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 31. Juli 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Scartazzini