projekte
9C_453/2013 ΓÇó Inadmissibility for insufficient reasoning in AHV appeal
9C_453/2013Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung27.06.2013Inadmissible
The Federal Supreme Court dealt with an appeal in an AHV matter against a judgment of the Federal Administrative Court. It found that the appeal failed to meet the mandatory requirements of Art. 42 BGG because it did not contain a proper request and did not sufficiently explain how the lower court had erred, including with respect to factual findings under Art. 97 BGG. In the simplified procedure under Art. 108 BGG, the Court therefore did not enter into the appeal and waived court costs.
Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG; Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG: An appeal must contain conclusions and a reasoned submission showing, in summary form, how the contested decision violates federal law. Mere assertions or an unsubstantial criticism of the factual findings do not suffice; an attack on the facts requires a specific showing of manifestly incorrect, i.e. arbitrary, determination. If these minimum requirements are not met, the Federal Supreme Court may not enter into the matter in the simplified procedure and may waive court costs.
{T 0/2}
9C_453/2013
Urteil vom 27. Juni 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
H.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK, avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundes-verwaltungsgerichts vom 15. Mai 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 14. Juni 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. Mai 2013,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung des Bundesverwaltungsgerichts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234, 134 IV 36 E. 1.4.1. S. 39) und die darauf beruhenden Erwägungen, mit denen sich die Beschwerdeführerin nicht auseinandersetzt, rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. Juni 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Widmer