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9C_410/2013 ΓÇó Untimely and insufficiently reasoned appeal dismissed
9C_410/2013Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung18.06.2013Inadmissible
The Federal Supreme Court held that the appeal against the Zurich Social Insurance Court judgment was filed too late and, in any event, did not meet the statutory reasoning requirements. Because the 30-day appeal period had expired before the filing date, and the submission did not sufficiently challenge the cantonal court's findings or legal reasoning, the Court declined to enter into the appeal in simplified proceedings. Court costs were waived.
Art. 100 Abs. 1 BGG; Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. a and b BGG: inadmissibility of a federal appeal filed out of time and insufficiently reasoned. The appeal period runs from notification of the challenged decision and expires after 30 days under Art. 100 Abs. 1 BGG. An appeal must contain a concise statement of the relief sought and reasons showing how the challenged decision violates law; where findings of fact are attacked, the appellant must specifically demonstrate manifest inaccuracy or arbitrariness and a legal error in the ensuing reasoning. If these minimum requirements are not met, the Court may refuse entry in simplified proceedings under Art. 108 BGG. Under Art. 66 Abs. 1 sentence 2 BGG, court costs may be waived.
9C_410/2013 {T 0/2}
Urteil vom 18. Juni 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Nussbaumer.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 28. März 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 28. Mai 2013 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 23. April 2013 an S.________ ausgehändigten Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. März 2013,
in Erwägung,
dass die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 23. Mai 2013 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die (verspätete) Eingabe der Beschwerdeführerin zudem diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungdes kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a sowie b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Juni 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Nussbaumer