Non-entry for insufficiently reasoned appeal; legal aid refused

9C_386/2008Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung27.05.2008Dismissed

Zusammenfassung

The Federal Supreme Court dismissed the social insurance appeal in simplified proceedings because the appellant did not meet the minimum reasoning requirements of Art. 42 BGG. The filing did not show in what respect the cantonal decision or the factual findings under Art. 97(1) BGG were allegedly incorrect. As the appeal was therefore hopeless, the request for legal aid was denied under Art. 64(1) BGG. Court costs of CHF 200 were charged to the appellant.

Regest

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 64 Abs. 1 BGG; Art. 66 Abs. 1 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG: A federal appeal that does not, in concise form, explain why the challenged decision violates federal law and, where factual findings are attacked, why Art. 97 Abs. 1 BGG is met, is manifestly insufficiently reasoned and may be disposed of in the simplified procedure by non-entry. Legal aid is to be refused where the appeal is hopeless. The unsuccessful appellant bears the costs (consid. on admissibility and legal aid).

Gesamter Gesetzestext

{T 0/2}
9C_386/2008

Urteil vom 27. Mai 2008
II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Seiler, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Schmutz.

Parteien
B.________, Beschwerdeführer,

gegen

CONCORDIA Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG, Bundesplatz 15, 6003 Luzern,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. März 2008.

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 5. Mai 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. März 2008 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, folglich die Prozessbegehren als aussichtslos anzusehen sind,
dass gemäss Art. 64 Abs. 1 BGG einer Partei die unentgeltliche Rechtspflege nur gewährt wird, wenn sie bedürftig ist und ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 BGG kostenpflichtig wird,

erkennt der Einzelrichter:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3.
Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

4.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 27. Mai 2008

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Seiler Schmutz

Schlagwörter

social insuranceappeal admissibilityreasoning requirementlegal aidcostsnon-entry