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9C_348/2010 ΓÇó Non-entry due to inadequate appeal reasoning
9C_348/2010Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung30.04.2010Inadmissible
The appellant challenged the Zurich Social Insurance Court’s refusal to waive repayment of child allowances after not reporting an interruption of training. The Federal Supreme Court held that the appeal failed to satisfy the mandatory reasoning requirements: it did not show why the lower court’s findings on the reporting obligation were erroneous and did not engage with the decisive grounds of the cantonal judgment. Because the appeal was also directed at matters outside the scope of the impugned decision, the Court did not enter into the matter under the simplified procedure. Owing to the circumstances, no court costs were charged.
Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG; non-entry for insufficient reasoning: an appeal must set out, in concise form, how the challenged decision violates law and must deal with the decisive considerations of the lower court. Bare assertions, non-specific criticism, or submissions unrelated to the contested judgment do not satisfy the minimum requirements. Where the appeal manifestly fails to meet these standards, the court may decide in simplified proceedings without granting time to cure the defect (cf. BGE 134 II 244). Costs may be waived under Art. 66 Abs. 1 second sentence BGG in the circumstances.
{T 0/2}
9C_348/2010
Urteil vom 30. April 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Helfenstein Franke.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. Februar 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 23. April 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. Februar 2010 (betreffend Ablehnung des Erlasses der Kinderrentenrückforderung zufolge Nichtmeldung des Lehrabbruches),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass den Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung insbesondere bezüglich der Meldepflichtverletzung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass der Beschwerdebegründung auch sonst keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, zumal diese in weiten Teilen nicht sachbezogen ist,
dass die Beschwerde den genannten gesetzlichen Mindestanforderungen damit nicht genügt,
dass die Beschwerde zudem Anträge enthält, welche gar nicht Streitgegenstand des vorinstanzlichen Entscheides bilden,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244) - auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. April 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Helfenstein Franke