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9C_3/2009 ΓÇó Inadmissible appeal for insufficient reasoning
9C_3/2009Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung29.01.2009Inadmissible
The Federal Supreme Court held that the appellant’s filing against the Bern Administrative Court decision in an Old-Age and Survivors Insurance matter did not satisfy the requirements of Art. 42 BGG. It contained no legally sufficient request and failed to explain, in a reviewable manner, why the factual findings were incorrect or the decision unlawful. The Court therefore declared the complaint inadmissible in summary proceedings under Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG and waived court costs under Art. 66 Abs. 1 sentence 2 BGG.
Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; inadmissibility for insufficient reasoning. A federal appeal must contain specific requests and a concise statement showing, in relation to the challenged reasoning, in what respect the decision violates law. Where the filing neither formulates a legally sufficient prayer nor substantiates a reviewable criticism of the factual findings or legal assessment, the Court does not enter into the matter in simplified procedure. In such a case, costs may be waived pursuant to Art. 66 Abs. 1 second sentence BGG (consid. 1).
{T 0/2}
9C_3/2009
Urteil vom 29. Januar 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Parteien
I.________, Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Leistungen, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 8. Dezember 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 31. Dezember 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 8. Dezember 2008,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. Januar 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Widmer