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9C_270/2014 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned social insurance appeal
9C_270/2014Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung30.05.2014Inadmissible
The appellant challenged a cantonal social insurance judgment in an invalidity insurance matter. The Federal Supreme Court found that the appeal did not satisfy the minimum requirements of Art. 42 BGG because it lacked a proper request and, above all, a reasoned discussion of the cantonal court's reasoning and the factual findings. The complaint was therefore not entered into in simplified procedure under Art. 108 BGG. The court waived court costs under Art. 66(1) second sentence BGG.
Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; non-entry on an appeal that lacks sufficient requests and reasoning. An appeal must, in concise form, set out in what respect the challenged decision violates law; a mere disagreement with the outcome is insufficient. If the appellant fails to engage with the cantonal court's reasoning and does not specifically challenge the findings of fact as manifestly incorrect, the Federal Court may refuse to enter into the matter in simplified procedure. Where non-entry is ordered, court costs may exceptionally be waived under Art. 66 Abs. 1 sentence 2 BGG.
{T 0/2}
9C_270/2014
Urteil vom 30. Mai 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. März 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 31. März 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. März 2014,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 1. April 2014 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen für eine gültige Beschwerde an das Bundesgericht gesetzlich verlangten Mindestanforderungen klar erkennbar nicht genügt, da den Ausführungen mangels einer Auseinandersetzung mit den Erwägungen des kantonalen Gerichts nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. Mai 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Schmutz