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9C_231/2014 ΓÇó Appeal inadmissible for insufficient reasoning
9C_231/2014Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung31.03.2014Inadmissible
H.________ appealed a cantonal judgment concerning supplementary benefits to an invalidity pension and reimbursement of medical expenses. After the Federal Court warned her about the formal requirements, she filed a further submission. The court held that neither submission contained any prayer for relief or any reasoning engaging with the cantonal judgment. Because the appeal manifestly failed to meet the requirements of Art. 42 BGG, the single judge issued a non-entry decision under the simplified procedure. No court costs were imposed.
Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b and Abs. 2 BGG: requirements for a federal appeal and summary non-entry; the appeal must contain specific prayers for relief and concise reasoning addressing the decisive considerations of the challenged decision. If these minimum requirements are manifestly not met, the court decides not to enter into the matter in the simplified procedure. Under Art. 66 Abs. 1 BGG, the court may waive costs in such circumstances.
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9C_231/2014
Urteil vom 31. März 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
H.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen, Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 10. Februar 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. März 2014 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 10. Februar 2014 (betreffend Ergänzungsleistung zur Invalidenrente und Vergütung von Krankheitskosten),
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 11. März 2014 an H.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von H.________ am 14. März 2014eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügen, da ihnen kein Antrag entnommen werden kann und sie sich in keiner Weise mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 31. März 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Attinger