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9C_229/2009 ΓÇó Inadmissible appeal for insufficient reasoning
9C_229/2009Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung13.03.2009Inadmissible
The Swiss Federal Court, in a health insurance dispute, held that the appeal did not satisfy the minimum formal requirements because it contained no legally sufficient request and no adequate reasoning challenging the cantonal findings or legal assessment. In summary proceedings, the President therefore declined to enter into the matter. Owing to the circumstances, the court waived the charging of court costs. The decision was notified to the parties, the cantonal social insurance court, the Federal Office of Public Health, and Atupri Krankenkasse.
Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; form requirements for a federal appeal. An appeal must contain specific prayers for relief and a concise statement of reasons showing in what respect the challenged decision violates federal law. Where the appellant does not engage with the lower-court reasoning and fails to explain why the factual findings are erroneous or legally irrelevant, the appeal is manifestly insufficiently reasoned and the court may decline to enter under the simplified procedure. In such a non-entry situation, court costs may exceptionally be waived under Art. 66 Abs. 1 second sentence BGG.
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9C_229/2009
Urteil vom 13. März 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Parteien
F.________, Beschwerdeführer,
gegen
Assura Kranken- und Unfallversicherung, Freiburgstrasse 370, 3018 Bern, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Januar 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 8. März 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid KV.2007.00097 des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Januar 2009,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen und der Beschwerdeführer sich überhaupt in keiner Weise mit dem vorinstanzlichen Entscheid auseinandersetzt (BGE 134 II 244),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Bundesamt für Gesundheit und der Atupri Krankenkasse schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 13. März 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Schmutz