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9C_190/2012 ΓÇó Appeal struck out as moot in occupational pension case
9C_190/2012Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung09.05.2012Dismissed
The appellant notified the Federal Supreme Court that its appeal against the Federal Administrative Court judgment had become moot because the parties reached an amicable settlement. The respondent confirmed the agreement. The Single Judge therefore discontinued the proceedings as moot. In view of the appellant’s declaration that it would bear the costs, court costs of CHF 500 were imposed on it. The respondent was not awarded party compensation.
Art. 32 Abs. 2 BGG; mootness of an appeal after an amicable settlement; if the parties notify the court that the dispute has become moot and the respondent confirms the settlement, the proceedings are struck off the roll. Court costs are allocated in accordance with Art. 66 Abs. 2 BGG; the respondent generally has no entitlement to party compensation in this constellation. Consent of the parties may justify cost allocation to the appellant (consid. not specified).
{T 1/2}
9C_190/2012
Verfügung vom 9. Mai 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Glanzmann, als Einzelrichterin,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
Pensionskasse der UBS,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kurt C. Schweizer,
Beschwerdeführerin,
gegen
Amt für berufliche Vorsorge und
Stiftungen des Kantons Zürich,
Neumühlequai 10, Postfach, 8090 Zürich,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom
24. Januar 2012.
Nach Einsicht
in das Schreiben vom 7. Mai 2012, worin die Pensionskasse der UBS mitteilen lässt, dass die Beschwerde vom 27. Februar 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 24. Januar 2012 infolge einer von den Parteien einvernehmlich getroffenen Lösung gegenstandslos geworden ist,
in Erwägung,
dass der Beschwerdegegner die Übereinkunft der Parteien bestätigte, weshalb das Verfahren abzuschreiben ist,
dass die Pensionskasse der UBS erklärt, die Verfahrenskosten (vgl. Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 72 BZP) zu übernehmen,
dass ihr daher die Gerichtskosten (vgl. Art. 66 Abs. 2 BGG) aufzuerlegen sind, während der Beschwerdegegner grundsätzlich keinen Anspruch auf Parteientschädigung hat (Art. 68 Abs. 3 BGG),
dass das Verfahren in die Zuständigkeit des Einzelrichters fällt (Art. 32 Abs. 2 BGG),
verfügt die Einzelrichterin:
1.
Das Verfahren wird infolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3.
Diese Verfügung wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 9. Mai 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Einzelrichterin: Glanzmann
Die Gerichtsschreiberin: Dormann