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9C_151/2008 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned appeal in health insurance case
9C_151/2008Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung30.04.2008Inadmissible
The Federal Supreme Court did not enter into the complainant’s appeal against the Basel-Stadt Social Insurance Court in a health insurance matter. It held that the submission failed to meet the formal requirements of the Federal Supreme Court Act because it lacked a proper request and did not sufficiently explain how the factual findings were wrong or the law was violated. As a result, the appeal was inadmissible in simplified proceedings. The court also waived court costs.
Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; appeal admissibility requirements. An appeal to the Federal Supreme Court must contain conclusions and a reasoned statement showing, in concise form, how the challenged decision violates federal law. If the appellant merely criticizes the decision without a legally sufficient request and without addressing the decisive factual findings and legal reasoning, the appeal is manifestly insufficiently reasoned and non-entry follows in simplified proceedings. Under Art. 66 Abs. 1 second sentence BGG, costs may be waived in such circumstances.
{T 0/2}
9C_151/2008
Urteil vom 30. April 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Nussbaumer.
Parteien
R.________, Beschwerdeführerin,
gegen
Öffentliche Krankenkasse Basel, Spiegelgasse 12, 4051 Basel, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt
vom 19. Dezember 2007.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 20. Februar 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 19. Dezember 2007,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. April 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Nussbaumer