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9C_124/2009 ΓÇó Non-entry for insufficient substantiation of appeal
9C_124/2009Bundesgericht / III. öffentlich-rechtliche Abteilung27.02.2009Dismissed
K. appealed a cantonal social insurance decision to the Federal Supreme Court. The court held that the filings of 5 and 25 February 2009 did not satisfy the statutory minimum requirements for an appeal because they contained no legally sufficient request and failed to explain any unlawful factual findings or legal errors. In simplified proceedings, the President therefore refused to enter into the appeal. Court costs were waived.
Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; inadmissibility of an appeal for lack of requests and reasoning. An appeal must clearly set out the relief sought and, in concise form, the reasons showing how the challenged decision violates law. Bare criticism or unsubstantiated objections to factual findings do not satisfy these requirements. If the defects are manifest and the appeal cannot be cured within the appeal period, the Federal Supreme Court may refuse to enter into the matter in simplified proceedings under Art. 108 para. 1 lit. b BGG. Where non-entry is ordered in such circumstances, court costs may be waived under Art. 66 para. 1 second sentence BGG.
{T 0/2}
9C_124/2009
Urteil vom 27. Februar 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Parteien
K.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 6. Januar 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 5. Februar 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 6. Januar 2009,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 6. Februar 2009 an K.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,
in die Eingabe von M.________ im Namen von K.________ vom 25. Februar 2009 (Poststempel),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingaben vom 5. Februar 2009 und 25. Februar 2009 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. Februar 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Schmutz