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8C_998/2010 ΓÇó Inadmissibility of appeal against remand decision
8C_998/2010Bundesgericht / IV. öffentlich-rechtliche Abteilung07.12.2010Inadmissible
The appellant challenged a Federal Administrative Court remand decision in an invalidity-insurance matter. The Federal Supreme Court held that the challenged ruling was an interlocutory decision under Art. 93 BGG. Because the appellant did not demonstrate irreparable harm or that an immediate decision would save significant time and costs in a wide-ranging evidentiary process, the statutory admissibility requirements were not met. In simplified proceedings, the Court therefore did not enter into the appeal and waived court costs.
Art. 93 BGG; appealability of a remand order; an order of remand for additional investigation is an interlocutory decision. Such a decision is appealable only if the appellant substantiates either irreparable prejudice within the meaning of Art. 93(1)(a) BGG or the conditions of Art. 93(1)(b) BGG. The burden of substantiation under Art. 42(2) BGG requires a specific showing; mere assertions are insufficient. If neither exception is demonstrated, the Federal Supreme Court does not enter into the appeal in simplified proceedings under Art. 108(1)(b) BGG; court costs may be waived.
8C_998/2010 {T 0/2}
Urteil vom 7. Dezember 2010
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland,
avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts
vom 4. Oktober 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. November 2010 gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 4. Oktober 2010, mit welchem im Sinne einer teilweisen Gutheissung die angefochtene Verfügung der IV-Stelle vom 12. März 2010 aufgehoben und die Sache zur Vornahme der erforderlichen weiteren ärztlichen Abklärung an die Verwaltung zurückgewiesen wurde,
in Erwägung,
dass es sich beim angefochtenen Rückweisungsentscheid um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647; zum hier nicht gegebenen Ausnahmefall, dass ein Rückweisungsentscheid als Endentscheid zu qualifizieren ist, siehe SVR 2008 IV Nr. 39 S. 131, 9C_684/2007, E. 1.1),
dass die Zulässigkeit der Beschwerde somit alternativ voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG),
dass die Beschwerdeführerin nicht dartut, inwiefern ihr durch den Rückweisungsentscheid des kantonalen Gerichts ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht (vgl. dazu auch BGE 133 V 477 E. 5.2 und 5.2.2 S. 483) oder ein bedeutender Aufwand an Zeit und Kosten erspart werden könnte (zum Erfordernis der rechtsgenüglichen Begründung vgl. Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG),
dass auch nicht ersichtlich ist, inwiefern eine der beiden Tatbestandsvoraussetzungen gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG erfüllt sein könnte,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und auf die Erhebung von Kosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 7. Dezember 2010
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel