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8C_703/2007 ΓÇó Non-entry on complaint against procedural order
8C_703/2007Bundesgericht / IV. öffentlich-rechtliche Abteilung24.01.2008Inadmissible
R. filed a complaint to the Federal Supreme Court against a procedural order of the Zurich Social Insurance Court concerning supplementary AHV/IV benefits. After informing him that the filing appeared insufficiently reasoned, the Court held that he had not shown the requirements for an appeal against a preliminary or procedural order under Art. 93 BGG, in particular irreparable harm or immediate lead to a final decision. The Court therefore did not enter into the complaint in simplified proceedings and waived court costs.
Art. 93 BGG; challenge to a procedural order; admissibility requirements for complaints against preliminary or interim decisions. A procedural order is appealable only if the appellant substantiates irreparable harm or shows that immediate admission of the appeal would bring about a final decision and avoid extensive evidence-taking. Failure to meet the reasoning requirements of Art. 42 Abs. 2 BGG, read with Art. 106 BGG, leads to non-entry in simplified proceedings under Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG. In the circumstances, court costs may be waived under Art. 66 Abs. 1 sentence 2 BGG.
{T 0/2}
8C_703/2007
Urteil vom 24. Januar 2008
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Widmer als Einzelrichterin,
Gerichtsschreiber Batz.
Parteien
R.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Stadt Winterthur, Abteilung Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Winterthur, Lagerhausstrasse 6, Postfach 441, 8402 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Zusatzleistungen zur AHV/IV,
Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. Oktober 2007.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 12. November 2007 (Poststempel) gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. Oktober 2007,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 13. November 2007 an R.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich ist,
in Erwägung,
dass es sich bei der angefochtenen Verfügung um eine verfahrensleitende Anordnung handelt, welche nur unter den für den Weiterzug von Vor- und Zwischenentscheiden geltenden Voraussetzungen anfechtbar ist (Art. 93 BGG),
dass der Beschwerdeführer in keiner Weise darlegt, inwiefern die Verfügung vom 10. Oktober 2007 einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken oder die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen könnte, womit ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren erspart würde (Art. 93 Abs. 1 lit. a und b BGG),
dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 BGG; s. auch Art. 106 BGG) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),
erkennt die Einzelrichterin:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 24. Januar 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Einzelrichterin: Der Gerichtsschreiber:
Widmer Batz