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8C_627/2008 ΓÇó SUVA liability for knee meniscus injury denied
8C_627/2008Bundesgericht / IV. öffentlich-rechtliche Abteilung25.09.2008Dismissed
The Federal Court dismissed the insured person's complaint against SUVA concerning a right-knee meniscus lesion with cartilage damage. It upheld the cantonal court's view that no external, objectively ascertainable event was shown and therefore no accident-like bodily injury under Art. 9 Abs. 2 lit. c UVV existed. The Court held that the appellant's argument, according to which only the medical assessment of degenerative or disease-related factors mattered, had already been rejected in prior case law. The case was decided in simplified procedure, and court costs of CHF 750 were charged to the appellant.
Art. 9 Abs. 2 lit. c UVV; accident-like bodily injury requires an external, objectively ascertainable event acting upon the body. A meniscus tear is covered notwithstanding the absence of a classic accident only if it is caused by such an event; where no such triggering occurrence is established, the damage is to be classified as disease- or degeneration-related (consid. 2). The determination does not depend solely on a medical assessment of degenerative factors, but on whether an external event occurred at all (consid. 2). If the complaint is manifestly unfounded, the Federal Court may decide in simplified procedure under Art. 109 BGG; costs follow defeat under Art. 66 Abs. 1 BGG.
{T 0/2}
8C_627/2008
Urteil vom 25. September 2008
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichter Lustenberger, Frésard,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Parteien
U.________, Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 6. August 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 6. August 2008, worin eine Leistungspflicht der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) für die am 18. Dezember 2006 operierte laterale Meniskusläsion mit Knorpelschaden am medialen Femurkondylus und Knorpelschaden im femoralen Gleitlager, alles im rechten Knie, verneint worden ist,
in Erwägung,
dass das kantonale Gericht in Würdigung der Akten und Parteivorbringen einen Kausalzusammenhang zwischen einem bei der SUVA versicherten Unfall und der Meniskusläsion mit Knorpelschaden verneinte,
dass es ferner die Anforderungen darlegte, welche erfüllt sein müssen, damit der Unfallversicherer für einen der in Art. 9 Abs. 2 lit. a-h UVV aufgezählten Gesundheitsschäden aufkommt, worunter den Meniskusriss (lit. c), trotz Fehlens eines Unfallereignisses leistungspflichtig ist,
dass danach der Meniskusriss u.a. nur dann eine unfallähnliche Körperschädigung im Sinne von Art. 9 Abs. 2 lit. c UVV darstellt, wenn er Resultat eines äusseren Ereignisses, d.h. eines ausserhalb des Körper liegenden, objektiv feststellbaren, sinnfälligen, eben unfallähnlichen Vorfalles ist,
dass dort, wo ein solches Ereignis mit Einwirkung auf den Körper nicht stattgefunden hat, und sei es auch nur als Auslöser eines der in Art. 9 Abs. 2 lit. a-h UVV aufgezählten Gesundheitsschäden, von einer krankheits- oder degenerativ bedingten Gesundheitsschädigung auszugehen ist (BGE 129 V 466 E. 2 f. mit Hinweisen),
dass das kantonale Gericht alsdann das Vorliegen dieses Erfordernisses verneint hat und deshalb die Frage, ob die Muskelverletzung des Beschwerdeführers überhaupt einem Meniskusriss im Sinne von Art. 9 Abs. 2 lit. c UVV gleichzustellen ist, unbeantwortet liess,
dass sich die vom Beschwerdeführer dagegen vorgetragene Rüge als offensichtlich unbegründet erweist,
dass nämlich der von ihm sinngemäss vertretene Standpunkt, nicht ein äusseres Ereignis, sondern alleine die medizinische Beurteilung bezüglich des Vorliegens von krankheits- und degenerativ bedingten Faktoren sei massgebend dafür, ob eine unfallähnliche Körperschädigung vorliege oder nicht, durch das Bundesgericht bereits in BGE 129 V 466 E. 3 S. 468 mit eingehender Begründung verworfen worden ist,
dass deshalb die Angelegenheit im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG zu erledigen ist,
dass dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die Gerichtskosten dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),
erkennt das Bundesgericht:
1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 25. September 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel