Inadmissibility for insufficient appeal reasoning

8C_199/2008Bundesgericht / IV. öffentlich-rechtliche Abteilung31.03.2008Dismissed

Zusammenfassung

K.________ appealed to the Federal Supreme Court against a Federal Administrative Court interim order requiring a CHF 300 advance on costs and allowing withdrawal or supplementation of the appeal. The Supreme Court held that the filing did not satisfy the minimum reasoning requirements because it addressed only the merits of the disability pension claim and did not explain any legal error in the challenged order. The court therefore refused to enter into the appeal in simplified proceedings and waived court costs.

Regest

Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; admissibility of an appeal depends on a reasoned challenge to the contested decision. The appeal must contain requests and, in concise form, demonstrate in what respect the challenged act violates federal law. Mere submissions on the substantive merits of the underlying claim do not satisfy this threshold if they fail to engage with the specific reasoning or operative part of the order attacked. Where the reasoning requirement is manifestly unmet, the court may decline to enter into the appeal in simplified proceedings (consid. 1).

Gesamter Gesetzestext

{T 0/2}
8C_199/2008

Urteil vom 31. März 2008
I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.

Parteien
K.________, Beschwerdeführer,
Zustelldomizil: Frau M.________

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland, avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts
vom 12. Februar 2008.

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 3. März 2008 (Poststempel) gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 12. Februar 2008, worin Jsen Asani zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 300.- bis zum 17. März 2008 aufgefordert und gleichzeitig die Gelegenheit zum Beschwerderückzug oder zur Ergänzung der Rechtsmittelbegründung eingeräumt wird,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, finden sich darin doch lediglich Ausführungen zur Sache selbst (Anspruch auf eine Invalidenrente) ohne indessen auch nur ansatzweise darzutun, inwieweit die Vorinstanz mit der Verfügung vom 12. Februar 2008 eine Rechtsverletzung begangen haben könnte,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 31. März 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Grünvogel

Schlagwörter

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